Jüngstes Mitglied einer Erfolgsgeschichte

Diesen Monat hat Louis Poulsen die „Flindt Plaza“ eingeführt,  eine neue modulare Mastleuchte, entworfen von Christian Flindt, die minimalistisches Design und moderne Ästhetik miteinander verbindet. Ihr flexibler Aufbau, der an die Umgebung angepasst werden kann, erlaubt atmosphärische und grossflächige Beleuchtung von öffentlichen Bereichen und Landschaften.

Die Anfang Februar von Louis Poulsen lancierte Mastleuchte „Flindt Plaza“ ist eine elegante Neuheit für die Beleuchtung von grossen Aussenbereichen wie öffentlichen Parks, städtischen Plätzen, Stadtzentren und Strandpromenaden. Entworfen hat sie der preisgekrönte dänische Designer und Architekt Christian Flindt. Die neue Mastleuchte weist dasselbe minimalistische Erscheinungsbild auf wie die restlichen Mitglieder der Flindt-Leuchtenserie und fügt sich damit in eine Vielzahl von urbanen Räumen ein. „Bei der Flindt Plaza dreht sich alles darum, eine integrative und blendfreie Beleuchtung einer Umgebung zu erreichen – und zwar nicht nur aus Sicherheitsgründen oder um genügend Licht zu haben, damit man herumlaufen und Objekte sehen kann, sondern um eine Szenerie zu schaffen, die ansprechend ist und dazu einlädt, im Freien miteinander Zeit zu verbringen. Das ist für urbane Räume und die Stadtplanung wichtiger denn je“, erklärt Kasper Hammer, Director, Product & Design – Architectural & Outdoor bei Louis Poulsen.

Die Idee weiterentwickelt
Die markante Aussparung verleiht „Flindt Plaza“ einen speziellen Charakter. Gleichzeitig dient sie als dimmender Reflektor, der das Licht weicher und damit angenehmer in der Nacht macht und es genau dorthin abstrahlt, wo es benötigt wird. Die Idee hinter dem skulpturalen Design entstand im Jahr 2011. Zu diesem Zeitpunkt war Christian Flindt zusammen mit Louis Poulsen mit der Herausforderung konfrontiert, eine elegante Pollerleuchte für einen Park neben der Ausstellung in der Kunsthal Brænderigården im dänischen Jütland zu entwickeln. Heute ist die Kunsthal Brænderigården unter dem Namen Viborg Kunsthal bekannt. Die Leuchte fand grossen Anklang, und Louis Poulsen beschloss, sie gemeinsam mit Christian Flindt noch weiterzuentwickeln. Sie wurde hinsichtlich ihrer Materialqualität, ihrer Lichtabstrahlung sowie ihrer Effizienz optimiert und schliesslich im Jahr 2014 auf der Frankfurter Messe Light + Building vorgestellt.

Flexibles Beleuchtungsdesign
Aufbauend auf dem Erfolg der Flindt-Pollerleuchte bietet die „Flindt Plaza“ nun die Möglichkeit, die Flindt-Leuchtenserie in Umgebungen zu nutzen, in denen eine grössere Höhe, ein grösserer Mass-stab und eine ästhetische Beleuchtung gefordert werden. Um das Beleuchtungsdesign noch flexibler zu gestalten, kann das Licht vertikal um 5 Grad und horizontal um 360 Grad angepasst werden. Dadurch ist eine noch vielfältigere Lichtabstrahlung möglich. „Mit der Flindt Plaza schaffen wir Einheiten und lenken das Licht, um eine elegante Beleuchtung zu erschaffen. Nach der endgültigen Inbetriebnahme können die Module immer noch angepasst und der Winkel des Lichtstrahls verändert werden“, so Kasper Hammer. 

Lange Lebensdauer
Die „Flindt Plaza“ basiert auf einem modularen Prinzip. In einigen Konfigurationen ist es möglich, vier flexible Leuchtenköpfe auf einem Mast zu befestigen. Die Leuchte strahlt direktes, richtungsbestimmtes Licht ab, wobei das Leuchtmittel oben in der asymmetrischen Aussparung verborgen ist. Dort dient die schräge Fläche als Reflektor, der das Licht weicher macht und in einer ansprechenden, organischen Form auf den Boden wirft. Die Flindt Plaza ist in Cortenstahl oder Aluminium mit strukturierter Oberfläche verfügbar. Die strukturierte Oberfläche ermöglicht nicht nur bessere Sichtverhältnisse und eine elegante Reflexion – sowohl bei Sonnenlicht als auch bei künstlicher Beleuchtung. Sie bietet auch eine lange Lebensdauer in sämtlichen Umgebungen, in denen sie verwendet wird.

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