MODULOR - MODULOR
 

MODULØR
Stationsstrasse 49
CH-8902 Urdorf

Tel. +41 44 735 80 00
Fax +41 44 735 80 01

info@modulor.ch
leserdienst@modulor.ch
anzeigen@modulor.ch
redaktion@modulor.ch

Anreise mit dem Zug: www.sbb.ch

Routenplaner:

 

RAUM ZUM LEBEN

Orient und Moderne
RAUM ZUM LEBEN
 

AUSGABE 4/17

AUSGABE 4/17
Orient und Moderne
 
 

HISTORISCH, LÄNDLICH UND DOCH URBAN

Mesmerhaus, Bildstein, Vorarlberg
HISTORISCH, LÄNDLICH UND DOCH URBAN
 

DER KÜNSTLER UND ARCHITEKT ERWIN BRONER AUF IBIZA

Porträt Erwin Broner
DER KÜNSTLER UND ARCHITEKT ERWIN BRONER AUF IBIZA
 

GEOFFREY BAWA DEM LEBEN INS GESICHT SEHEN

Orient und Moderne
GEOFFREY BAWA DEM LEBEN INS GESICHT SEHEN
 

DAS MUSEUM FÜR ISLAMISCHE KUNST IN DOHA/KATAR

Orient und Moderne
DAS MUSEUM FÜR ISLAMISCHE KUNST IN DOHA/KATAR
 

DER MENSCH IM ZENTRUM DER ARCHITEKTUR

Daylight Symposium
DER MENSCH IM ZENTRUM DER ARCHITEKTUR
 

MUSEUM IM PARK

Erweiterungsprojekt Fondation Beyeler
MUSEUM IM PARK
 

STUDIO MUMBAI

Orient und Moderne
STUDIO MUMBAI
 
TOOLBOX
NUR KEINE TORSCHLUSSPANIK!
Das reibungslose Funktionieren von Industrietoren ist heute wichtiger denn je – oft hängen sogar Leben davon ab. Im Team von TS TOR & SERVICE blickt man auf gut 80 Jahre Erfahrung zurück und weiss, wie viel Know-how für Beratung, Planung, Montage und Service von Torsystemen nötig ist. Besonderes Augenmerk gilt der Sicherheit: Alle TS Tore sind gemäss den Brandschutzklassen EI30 und EI90 zertifiziert. Für den Einbau von speziellen Brandschutztoren verfügt man über kantonale Sonder- genehmigungen.
ELEGANTES BECKEN AUS EINEM GUSS
Das Fertigbecken «Modena Style» ist aus einem Stück gegossen und komplett verrohrt. Die Treppenanlage mit Sitz-Liegestufen und einseitigem Einstieg ermöglicht bequemes Eintreten und macht das Wasser auch im Sitzen erlebbar. Der spiegelglatte, papyrusfarbene Innenbelag und die silbergrauen, abgesetzten Stufen sorgen für raffinierte Farbakzente, die dank Unterwasserlicht auch abends ein Hingucker sind. MARLIN
WEGBEGLEITER AUS FASERZEMENT
Viele Architekten wünschen sich einen Boden aus Faserzement. Nachdem ein solcher Belag aus dem Kultmaterial der ETERNIT SCHWEIZ AG jahrzehntelang Diskussionsthema und Branchenwunsch geblieben war, erfolgte im März die Lancierung des Produkts «Swisspearl® FLOOR». Der bisher in den Bereichen Fassade, Dach, Garten und Design eingesetzte Faserzement verleiht damit auch dem Boden eine einzigartige, natürliche Struktur und ein ruhiges Flächenbild.
DIE KÜCHE ALS ZENTRUM
Diese Kücheninsel lässt einen offenen Wohnraum entstehen, in welchem die Grenzen zwischen Essbereich, Wohnzimmer und Küche verfliessen. Klare Linien beherrschen Raumgestaltung und Möblierung. Die Leidenschaft für Holz ist sichtbar: Der Küchenbauer erweist sich einmal mehr als geeigneten Schreiner für den gesamten Innenausbau. BRUNNER KÜCHEN AG
JEDE TÜR EIN TREFFER
Türen sollen sich normalerweise in das Interior Design einfügen. Beim Nordic House der Biathlon Arena Lenzerheide wurde jedoch genau das Gegenteil erreicht: In dem überaus funktionalen Holzbau fallen die Zimmertüren auf – sie sind auf der Gangseite vollflächig mit Bildern der führenden Biathletinnen und Biathleten beschichtet. Technisch sind die «BRUNEX dB-Confort»-Türblätter mit Brandschutz, Schall-schutz und Wärmeschutz ausgestattet. Die Elemente wurden flächenbündig ausgeführt und beidseitig mit dem Kunstharz «Argolite 306 AM» belegt.
FLIESSENDE ÜBERGÄNGE
Das Fächerbad in Karlsruhe zeichnet sich architektonisch durch maximale Transparenz und fliessende Übergänge aus. Die rahmenlose Glasfassade von SOREG-glide verleiht dem Innenraum eine helle und leichte Atmosphäre. Die bodengleichen, nahtlosen Übergänge lassen Innen und Aussen verschmelzen. Öffnet man die Schiebefenster und das auffahrbare Dach gleichzeitig, tritt die Sonne ganztags ein und frische Luft zirkuliert – auch ausserhalb der Freibadsaison.
«LOOP»
Das von Art Designers kreierte Kunststoff-Mobiliar «Loop» besticht durch seine schlichte Formschönheit. Durch das ringförmige Design bildet «Loop» in jedem sozialen und kulturellen Kontext einen zentralen Treffpunkt. «Loop», der in verschiedenen Farben erhältlich ist und sowohl temporär wie auch permanent im Innen- oder Aussenbereich aufgestellt werden kann, bietet daher unzählige Einsatzmöglichkeiten. GTSM
FIT FÜR DIE ZUKUNFT
Das filigrane Stahlprofilsystem «Janisol Arte 2.0» ermöglicht eine optimale Wärmedämmung für Altbauten. Die Ansichtsbreite ist äusserst schmal und beträgt bei Festverglasungen lediglich 25 mm. Industrie- und Loftverglasungen lassen sich so originalgetreu sanieren. Durch das zeitlose Design und die einfache Verarbeitung eignet sich das Produkt auch für den zeitgenössischen Wohnungsbau. Die zweite Generation des bewährten Fenstersystems bietet neu auch eine erweiterte Werkstoffpalette mit Profilausführungen in Stahl, Edelstahl und Corten-Stahl. JANSEN
SCHATTENSPIELE VOM FEINSTEN
Moderne Bauten sollten bis ins Detail stimmig sein, auch hinsichtlich Beschattung. Das System «Camabox BX4000» mit seiner schlichten Kastenform und den cleveren Features ist eine ideale Lösung für Balkon und Terrasse. Die Kassettenmarkise von STOBAG bietet diverse Montagemöglichkeiten, ein integriertes Kipp- gelenk, verstellbare Markisenneigungen sowie optional LED-Beleuchtung. In zahlreichen Farben und Stoffen erhältlich.
 
 
 
Aktuelles
 

Blum mit 8 % Umsatzplus im Wirtschaftsjahr 2016/2017

Österreichischer Beschlägehersteller mit neuerlichem Umsatzwachstum Innovative Produktneuheiten, internationale Marktpräsenz, konsequente Investitionen weltweit und hohe Flexibilität der Mitarbeiter bringen der Blum-Gruppe im Wirtschaftsjahr 2016/2017 ein neuerliches Umsatzplus. Das Familienunternehmen verzeichnet eine Steigerung von 8 % gegenüber dem Vorjahr. Mit einer Umsatzsteigerung von 8 % auf 1.788,08 Mio. Euro schließt der Beschlägehersteller Blum sein am 30. Juni zu Ende gegangenes Geschäftsjahr 2016/2017 ab. Innovative Produkte, internationale Marktpräsenz sowie konsequente Investitionen in F&E und gut ausgebildete Mitarbeiter brachten dem Familienunternehmen mit Sitz in Höchst (Österreich) ein erfreuliches Wachstumsplus. 48 % des Umsatzes wurden im EU-Raum erwirtschaftet und 16 % in den USA. 120 Märkte beliefert Blum heute weltweit und zählt damit zu den größten Exporteuren Österreichs. Dies brachte dem Unternehmen im Juni 2017 die Auszeichnung mit dem österreichischen Exportpreis, dem ‚Global Player Award‘. Mitarbeiter als Basis des Erfolgs: 
„Die hohe Leistungsbereitschaft unserer weltweiten Mannschaft sowie die überaus gute Zusammenarbeit aller Abteilungen und Organisationen sind ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor unseres Unternehmens“, unterstreicht Geschäftsführer Gerhard E. Blum die Bedeutung der Mitarbeiter. Weltweit arbeiteten im vergangenen Wirtschaftsjahr im Durchschnitt 7.140 Personen beim Beschlägehersteller. Das entspricht einem Zuwachs von 291 Personen gegenüber dem Vorjahr. Am 1. September dieses Jahres starten zudem 93 neue Lehrlinge mit ihrer technischen Ausbildung bei Blum Österreich, darunter 15 Mädchen. Das entspricht einer Steigerung der weiblichen Lehrlinge um 16 % gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt bildet Blum ab Herbst 341 Lehrlinge in der Gruppe aus, 16 davon bei Blum USA. Zuwächse in allen Marktregionen: Umsatzzuwächse gab es im vergangenen Wirtschaftsjahr für den Vorarlberger Beschlägehersteller in allen Marktregionen. So verzeichneten z. B. in Westeuropa die meisten Märkte eine Steigerung. Einzig in Großbritannien musste Blum wegen der Abwertung des britischen Pfunds einen Umsatzrückgang hinnehmen. Sehr erfreulich entwickelte sich hingegen Osteuropa, wo auch Russland und die Türkei wieder Wachstum auswiesen. In Nordamerika und in der asiatisch-pazifischen Region erzielte der Beschlägespezialist ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Eine Herausforderung waren im Wirtschaftsjahr 2016/2017 allerdings die Materialpreise. Stahl zog Ende 2016 sehr stark an, ebenso Zink, Verpackungsmaterialien und andere börsennotierte Rohstoffe. Investitionen im Wirtschaftsjahr 2016/2017: Die Blum-Gruppe investierte im abgelaufenen Wirtschaftsjahr insgesamt 174,62 Mio. Euro. In Vorarlberg konnten zwei Bauetappen beim Werk 4 in Bregenz fertiggestellt werden. Beim künftigen Werk 8 in Dornbirn, dem neuen Stanzzentrum von Blum, sind die Bauarbeiten voll im Gange. Bei dieser Investition handelt es sich mit 66 Millionen Euro um die größte Einzelinvestition der Firmengeschichte. Die erste Halle soll Mitte 2018 bezogen werden, der zweite Bauabschnitt im Sommer 2019. Im Werk 2 in Höchst entsteht ein neues Verwaltungsgebäude, das die Mitarbeiter Ende 2018 beziehen werden. Ein beachtlicher Teil der Investitionen fließt auch in den Ausbau der internationalen Blum-Marktorganisationen. In Griechenland nahm der Beschlägehersteller sein neues Büro- und Lagergebäude in Betrieb. In Australien ist die Erweiterung des automatischen Lagers abgeschlossen. In Polen wird das neue Hochregallager Ende dieses Jahres in Betrieb gehen. Bei allen Bautätigkeiten ist Blum stets um Ressourcenschonung bemüht, d. h. flächenschonendes Bauen auf mehreren Geschossen. Als Industrieunternehmen der Umwelt verpflichtet: Blum ist ein sorgsamer Umgang mit Umwelt und Ressourcen wichtig. So konnten im abgelaufenen Wirtschaftsjahr erneut 31.412.000 kWh – das entspricht ca. 5.150 Tonnen CO2 – eingespart werden. Möglich wird dies durch jahrzehntelange, umweltschonende Investitionen, wie z. B. durch Wärmerückgewinnung bei Lüftung und Druckluft in den verschiedenen Werken und verstärktes Einsetzen von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und Fassaden der Gebäude und vielen anderen Maßnahmen. Gemeinsam mit anderen Unternehmen des Landes ist Blum auch in drei Umweltnetzwerken aktiv: im Klimaneutralitätsbündnis 2025, im Energieeffizienznetzwerk und im ‚Wirtschaft Mobil‘-Netzwerk. Für lokale Geschäftsfahrten stehen den Mitarbeitern 8 E-Autos zur Verfügung. Neue Produkte und Dienstleistungen: Vorarlberg ist laut österreichischem Patentamt mit 62 angemeldeten Erfindungen pro 100.000 Einwohner das innovativste Bundesland Österreichs. Blum belegte beim diesjährigen Patentamt-Ranking den 3. Platz. Zahlreiche neue Produkte und Services präsentierte der Beschlägehersteller im Mai auf der interzum in Köln, der Leitmesse für die Möbelzulieferindustrie, vor einem internationalen Fachpublikum. Ziel von Blum ist es, seine Stellung als verlässlicher Systempartner langfristig abzusichern. Mit seinen Innovationen schafft das Unternehmen mehr Gestaltungs- und Differenzierungsspielraum bei all seinen Produktgruppen: bei Boxsystemen mit neuen Farben und Designs, mit der zusätzlichen Farbe Onyxschwarz bei Scharnieren, mit einer Beschlagslösung für dünne Türen oder mit einer neuen Klappengeneration in geradlinigem Design und besonders kleiner Baugröße. Das Programm rundet der Beschlägehersteller mit Serviceleistungen für die Verarbeiter ab – von der Planung und Bestellung, über die Herstellung bis hin zu Montage und Einstellung der Beschläge. Ausblick auf das kommende Wirtschaftsjahr 2017/2018: „Die Wirtschaftsprognosen für Europa sind positiv. Die große Unsicherheit aus unserer Sicht liegt in den kommenden Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der EU“, gibt Geschäftsführer Gerhard E. Blum eine vorsichtige Einschätzung der kommenden Monate. Ebenso hofft der Beschlägehersteller, dass das Prinzip des freien Handels weltweit aufrechterhalten wird. Im asiatisch-pazifischen Raum erwartet Blum weiterhin eine positive, wirtschaftliche Entwicklung. In Südamerika, vor allem Brasilien, seien leichte Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung zu erkennen, so der Ausblick des Beschlägespezialisten. www.blum.com

BRUNE gewinnt den German Brand Award 2017

Zum 2. Mal in Folge hat BRUNE die Auszeichnung German Brand Award 2017 Winner in der Kategorie Industry Excellence in Branding erhalten. Initiiert wurde der German Brand Award vom Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit nunmehr über 60 Jahren verfolgt die Stiftung das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu fördern. Das zur Stärkung der Aktivitäten auf dem Gebiet der Markenführung gegründete German Brand Institute ist mit der Durchführung des Wettbewerbs beauftragt. Ziel des German Brand Institute ist es, die Bedeutung der Marke als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken. Mit dem German Brand Award vergibt die Stiftung eine einzigartige Auszeichnung für herausragende Markenführung. Das gesamte BRUNE-Team freut sich über diesen Erfolg!

Neues Showroomkonzept

Premiere: Die Möbelmarken Haworth und Cappellini feiern ein neues Showroomkonzept in Zürich, in dem Lösungen für die Zukunft der Arbeit erforscht werden sollen. Haworth und Cappellini, zwei der weltweit bekanntesten Möbelmarken, feierten ihren neuen Züricher Showroom am 29. Juni 2017 mit einem Empfang. Mehr als 125 Designer, Architekten, Kunden und Industriepartner fanden sich ein, um die neuen von Studio Urquiola designten Räumlichkeiten kennenzulernen, in denen die Produkte der beiden Marken in zahlreichen Anwendungen kombiniert werden, die den Wandel in den Arbeitsformen dokumentieren. Domenic Meier, Generaldirektor von Haworth Schweiz, empfing die Gäste im Showroom und betonte die starke Beziehung zwischen Cappellini und Haworth. Patricia Urquiola und Giulio Cappellini sprachen in einer kuratierten F&A-Session zu den Anwesenden über ihren Blick auf den Wandel in Arbeitsformen und Arbeitsumgebungen, über die Bedeutung von Wissbegierde und darüber, wie sie persönlich, als globale Designer, die konstant in Bewegung und selten an einem Ort sind, Wege finden zu arbeiten und schöpferisch tätig zu sein. Während des ganzen Abends erkundeten die Gäste den 800 m² großen Showroom. Farben, Texturen und eine Auswahl von Produkten und Situationen boten einen ersten Einblick in die neuesten Produktlösungen von Haworth, zusätzlich zu einigen neuen Möglichkeiten, die sich durch die Einbeziehung der ikonischen Designs aus dem weltberühmten Portfolio von Cappellini in die Bürowelt ergeben. Henning Figge, Vizepräsident von Haworth International, teilte mit, dass die Zukunft des Unternehmens durch Leidenschaft und Inspiration geprägt werde. „Haworth glaubt an eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Design und unseren Partnern, um einen stets frischen und innovativen Blick zu bewahren. Wenn wir unserer Leidenschaft folgen, dann ergeben sich diese inspirierenden Lösungen, mit denen wir den sich konstant weiterentwickelnden Anforderungen unserer Kunden und Organisationen weltweit gerecht werden können. Und wenn wir mit einer Marke wie Cappellini zusammenarbeiten, dann erschließen sich völlig neue Welten in der Gestaltung von Landschaften für die Arbeitswelt.“ Über Cappellini: Das 1946 gegründete Unternehmen Cappellini gilt als Pionier des Designs, als Innovator neuer Materialien und Technologien sowie als Förderer von Designtalenten aus der ganzen Welt. Um ihren wahrhaft internationalen und multikulturellen Designansatz in der Produktentwicklung verfolgen zu können, investiert die Marke viel in die Entdeckung aufstrebender Designer. Gleichermaßen sprengt Cappellini immer wieder die Grenzen des handwerklichen Könnens, indem das Unternehmen avantgardistische Materialien und Technologien mit althergebrachten Verfahren kombiniert. Nicht umsonst gelten viele Produkte der Kollektion als Meisterwerke des Designs und werden in einigen der bedeutendsten Museen der Welt ausgestellt.   www.cappellini.it Über Haworth: Weltweit werden Arbeitsplätze mit den preisgekrönten Möbeln, der Innenarchitektur und den Technologielösungen von Haworth aufgewertet, dank denen die Kunden ihre Geschäftsziele erreichen, ihre Unternehmenskultur transformieren sowie Zusammenarbeit und Innovationskraft fördern können. Forschung und Design nehmen einen zentralen Platz in der Unternehmensstrategie ein, woraus ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse einer agilen Arbeitswelt erwächst. Haworth hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Umwelt zu bewahren und zu renaturieren, wirtschaftliche Werte zu erschaffen sowie die Gemeinschaft zu unterstützen und zu stärken.  Seit seiner Gründung 1948 ist Haworth ein Familienunternehmen im Privatbesitz, das durch ein globales Netzwerk aus 650 Händlern und mit mehr als 6500 Mitarbeitern weltweit in über 120 Ländern tätig ist. Der Nettoumsatz betrug 2016 über 2 Milliarden US-Dollar. eu.haworth.com

Interface erhält Global Sustainability Leader

Report von GlobeScan und SustainAbility: Interface als einziges Unternehmen seit 1998 konstant in den Top 4; 2017 Platz 3 hinter Unilever und Patagonia. Interface, weltweit führend im Design und in der Herstellung von modularem Bodenbelag, beweist einmal mehr seine Rolle als Global Sustainability Leader. Zum 20. Mal in Folge wird das Unternehmen im jährlich veröffentlichten Sustainability Leaders Report von GlobeScan und SustainAbility für seine Verdienste gewürdigt. Zum 20. Jubiläum des Reports in 2017 schaffte es Interface auf den dritten Platz und ist damit das einzige Unternehmen, das seit der ersten Auflage im Jahr 1997 jedes Jahr genannt wurde. Zudem hält sich Interface im Umfeld von zahlreichen neu in der Umfrage auftauchenden Unternehmen seit 1998 konstant unter den Top 4. „Die diesjährigen Befragten benutzten Begriffe wie ‚visionär’, ‚Pionier’ und ‚Change Agent’, um Interface und die Nachhaltigkeitsbestrebungen des Unternehmens zu beschreiben. Wir verfolgen die Trends im Bereich Nachhaltigkeit nun seit zwei Jahrzehnten. Interface ist dahingehend einzigartig, dass das Unternehmen sein ganz eigenes Konzept entwickelt hat, um die Branche und Nachhaltigkeit in der Praxis voranzutreiben", sagte Eric Whan, Direktor von GlobeScan. „Interface demonstriert mit seiner mutigen Climate Take Back-Mission, die dem Klimawandel begegnet, wie eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie gepaart mit Vision, Innovation und Transparenz in den kommenden zehn Jahren das Handeln führender Organisationen definieren wird.“ Seit 1997 dokumentiert der Sustainability Leaders Report Expertenmeinungen zum Thema Unternehmensnachhaltigkeit sowie Einschätzungen der Organisationen, die an der Spitze der Bewegung sind. Der Report zählt zu den anerkanntesten Studien in diesem Bereich, mit dem Ziel, Trends aufzuspüren und so Entscheidern in NGOs sowie im öffentlichen und privaten Sektor Einblicke in die Branche zu geben. In diesem Jahr haben GlobeScan und SustainAbility mehr als 1.000 Experten in 79 Ländern die folgende Frage gestellt: „Welche konkreten Unternehmen sind Ihrer Meinung nach Spitzenreiter bei der Integration von Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsstrategie?" Elf Prozent erwähnten Interface. Damit ist Interface – hinter Unilever und Patagonia auf Platz eins und zwei – das am häufigsten genannte Unternehmen. Anerkennung für langfristiges Engagement: Dieses Jahr basierte die Einschätzung der Befragten auf der Wahrnehmung der Vision, der Ziele und der Marke des jeweiligen Unternehmens. Interface wurde für sein langfristiges Engagement in punkto Nachhaltigkeit gewürdigt. Dazu gehören das Mission Zero®-Ziel von Interface, bis zum Jahr 2020 alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden sowie die Bestrebung, den technischen Kreislauf mithilfe von ReEntry® durch die Rücknahme und das Recycling von gebrauchtem Teppich zu schließen. Interface bemüht sich auch weiterhin darum, einen positiven Einfluss auf die Umwelt zu haben, beispielsweise durch das Net-Works®-Programm. Net-Works ermöglicht es Menschen, die in den Küstenregionen von Entwicklungsländern leben, ausrangierte Fischernetze aus Nylon zu sammeln und zu verkaufen. Im Rahmen der Initiative wurden seit 2012 bereits 142 Tonnen alter Fischernetze gesammelt. So konnten schädliche Abfälle aus dem Ozean entfernt und 1.500 Familien Zugang zu Finanzierungsmitteln ermöglicht werden. „Es ist eine Ehre, branchenübergreifend von globalen Nachhaltigkeitsexperten, darunter wissenschaftliche und öffentliche Organisationen sowie Konzerne, für unseren Nachhaltigkeitsansatz anerkannt zu werden", sagt Jay Gould, CEO von Interface. „Wir bauen auf der Unternehmensführung unseres Gründers Ray Anderson auf, der vor mehr als zwei Jahrzehnten den Kurs für Interface gesetzt hat. Obwohl wir große Fortschritte auf dem Weg gemacht haben, unser Mission Zero®-Ziel zu erreichen, sehen wir auch, dass es noch viel zu tun gibt. Trotzdem sind wir sehr optimistisch, dass wir gemeinsam mit der Industrie und zusammen mit Gleichgesinnten ein Klima schaffen können, das sich als Lebensgrundlage eignet.“ Über Interface: Interface ist weltweit führend im Design und in der Herstellung von modularem Bodenbelag, der Ästhetik und Nachhaltigkeit mit Funktionalität vereint. Diese attraktive Kombination der Produkteigenschaften ermöglicht es Interface-Kunden, ihre eigenen Visionen von Design und Raumgestaltung mit Leben zu füllen. Mit dem Versprechen der Mission Zero Mitte der Neunziger Jahre gehörte Interface zu den ersten Unternehmen, die sich öffentlich zu nachhaltigem Handeln bekannten. Mission Zero steht für das Bestreben des Unternehmens, bis 2020 vollständig nachhaltig zu sein. Dieses beeinflusst alle Aspekte des Geschäftsbetriebs und motiviert das Unternehmen kontinuierlich, auf dem Weg zu seinem Ziel immer wieder Grenzen zu verschieben. Seit diesem Bekenntnis entwickelt und realisiert. Interface radikale Innovationen und übertrifft damit alles, was bis dahin für möglich gehalten wurde. Interface hat bereits mehr als die Hälfte des Weges zur Mission Zero zurückgelegt und dafür bis heute viel Anerkennung erhalten. Für seine Erfolge auf diesem Gebiet und für seine innovativen Produkte wurden Interface vielfach prämiert. Mit Scherpenzeel in Holland und Craigavon in Nordirland betreibt Interface zwei Produktionsstätten in Europa, in denen pro Jahr insgesamt rund 14 Millionen Quadratmeter Teppichfliesen hergestellt werden. www.interface.com

Konrad Imbach ist neuer SPV Zentralpräsident

Der Schweizerische Plattenverband SPV hat an der Delegiertenversammlung vom 23. Juni 2017 Konrad Imbach zum neuen Zentralpräsidenten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Silvio Boschian an, der den Verband während 12 Jahren erfolgreich geführt hatte. Die Versammlung verlieh Silvio Boschian die Ehrenmitgliedschaft. Den Wahlvorschlag zuhanden der Delegiertenversammlung hatte die Findungskommission unter Leitung von Rolf Hiestand, Geschäftsführer SABAG Baukeramik AG in Zürich, ausgearbeitet. Rolf Hiestand: «Der SPV will seine Rolle und Verbandsarbeit in strategischer, struktureller, kultureller und infrastruktureller Hinsicht in einem nachhaltigen Prozess bis 2025 weiterführend entwickeln und professionalisieren. Dabei steht die Zukunftssicherung der in der Branche angesiedelten Betriebe, die Schaffung von sicheren und interessanten Arbeitsplätzen für die Mitarbeitenden, die Weiterentwicklung des Berufsfeldes sowie die Nachwuchsförderung im Vordergrund. Mit Konrad Imbach haben wir die geeignete Person für das zukünftige Präsidium gefunden.» Konrad Imbach ist Inhaber der ki-management GmbH in Olten. Die Agentur ist spezialisiert auf das Führen von Verbandssekretariaten und Verbandspräsidien, die Organisation von Weiterbildungen und Events sowie Beratungen. Zu seinen aktuellen Mandaten gehören unter anderem die Geschäftsführung von GebäudeKlima Schweiz und SFIH Holzfeuerungen Schweiz sowie das Präsidium von feusuisse. Konrad Imbach ist ursprünglich Ingenieur HTL Heizung-Lüftung-Klima und hat sich als Berufsschullehrer, in Unternehmungsführung und Management weitergebildet. Neben verschiedenen Ämtern gehörte er von 2001 bis 2012 auch dem Solothurner Kantonsrat an. Silvio Boschian wird Ehrenmitglied: Mit der Wahl von Konrad Imbach geht eine «Ära Boschian» zu Ende. Silvio Boschian, Inhaber der Firma Boschian Keramik AG in Kriens, hatte den Zentralvorstand seit Mai 2005 präsidiert. In dieser Zeit hat er unter anderem das Gönner- und Donatorentum installiert, dank dem die Verbandssektionen stärker positioniert wurden. Mit der SPV Kadertagung schuf er eine Plattform für den effizienten Wissensaustausch. Aus- und Weiterbildung genossen einen hohen Stellenwert – während seiner Zeit konnten die Schweizer Kandidaten die Erfolge an den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills fortsetzen und der SPV wurde der weltweit erfolgreichste Plattenverband mit bisher insgesamt 6 Goldmedaillen, 3 Silbermedaillen und 2 Bronzemedaillen. Mit der Kampagne «keramik-einzigartig» und der Strategie «moveto25» wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Verband in die Zukunft zu führen, das Material Keramik erfolgreich zu positionieren, geeigneten Nachwuchs anzuwerben und diesem eine Aus- und Weiterbildung auf hohem Niveau zu garantieren. Für seine Verdienste für die Branche wurde Silvio Boschian zum Ehrenmitglied ernannt. Für weitere Informationen / Kontakt: SPV Schweizerischer Plattenverband Andreas Schneider c/o F+W Communications Wasserwerkgasse 2 / 3011 Bern Telefon: 031 924 75 75 / 076 410 09 67 E-Mail: a.schneider@fwcom.ch

Nachfolge bei Küng AG Saunabau

Mehr als vierzig Jahre nach dem Start der Küng AG Saunabau, mit Sitz in Altendorf und Wädenswil, übergibt Tony Küng den Stab an den neuen Mitinhaber Urs Wehrle, der gleichzeitig ab dem 1. Juli 2017 auch die Geschäftsführung übernehmen wird. Neu ist auch die Umfirmierung des Unternehmens zu Küng Sauna & Spa AG, die bereits einen Hinweis darauf gibt, welcher Weg zukünftig beschritten werden soll. Urs Wehrle, Betriebstechniker und Betriebswirt, verfügt über eine langjährige Erfahrung in der Glasbranche und im Badbereich und will diese nun bei Küng Sauna & Spa AG einbringen und das Unternehmen weiterentwickeln. Tony Küng bleibt dem Haus als Präsident des Verwaltungsrates erhalten und wird sich um die strategische Unternehmensentwicklung und das Produktdesign kümmern. Tony Küng gründete 1974 sein gleichnamiges Unternehmen und begann zunächst mit dem Vertrieb von Fertigsaunen aus Finnland. Dabei erkannte er schon früh, das massgeschneiderte Saunen, die nicht mehr im Keller sondern in der Wohnung oder im Garten aufgebaut werden einem grossen Bedürfnis entsprechen. Der Beginn einer wegweisenden Schweizer Erfolgsgeschichte. Der legendäre Saunapionier hat den Saunabau in der Schweiz mit massgeblichen Innovationen geprägt. Zu den von Küng Sauna entwickelten Finessen gehören unter anderen die profillose Glasfront, die Über-Eck-Verglasung, die gefederte Liegefläche, die Bio-Sauna sowie die integrierte Farblichttherapie. Tony Küng gilt nicht nur als Wegbereiter der verglasten Sauna, sondern auch der Biosauna, die er mit der Marke BIOSA bereits sehr früh in der Schweiz einführte. In Wädenswil betreibt Küng Sauna einen 800 m2 umfassenden Showroom, in Altendorf die Schreinerei, wo die individuell geplanten Saunen gefertigt werden. Küng Sauna beschäftigt 35 Mitarbeiter in Wädenswil und Altendorf. Das Unternehmen ist schweizweit aktiv und verzeichnet auch einen kleinen Exportanteil. Planung, Bau und Montage erfolgen vollständig im eigenen Betrieb und durch eigene Servicemonteure. 2014 feierte Küng Sauna sein vierzigstes Jubiläum und konnte auf eine erfolgreiche Entwicklung in den vergangen Jahrzehnten zurück schauen. Gleichzeitig wurde mit der Planung der Nachfolge begonnen, um das Unternehmen sukzessive in neue Hände zu geben. Mit Urs Wehrle, wurde eine perfekte Lösung gefunden. Wehrle verfügt über breit abgestützte Erfahrung in der Geschäftsführung und hat einen Grossteil seiner bisherigen beruflichen Laufbahn in der Glasbranche und im Bereich Bad verbracht. Der Betriebswirt und Betriebstechniker bringt zudem Erfahrung auf internationalen Märkten mit, was für die Weiterentwicklung der Küng Sauna & Spa AG ein wichtiger Aspekt sein wird. Stephan Winkelmann wird dem Unternehmen weiterhin, als stellv. Geschäftsführer und Verkaufsleiter mit seiner grossen Erfahrung und seinen Kontakten, zur Verfügung stehen. Tony Küng wird sich der Unternehmensentwicklung und dem Produktdesign widmen. Damit ist die Küng Sauna & Spa AG bestens für die Zukunft aufgestellt, kann sich erfolgreich auch in neuen Märkten entwickeln und weiterhin auf die Unterstützung des Gründers Tony Küng und das eingespielte Team zählen. www.kuengsauna.ch

 





 
 
 
Agenda
 

Architekturgespräche Zürich

In diesem Jahr bieten die Architekturgespräche Architekten und Planern an neun Orten die Basis zum öffentlichen und kontroversen Diskurs über aktuelle Architekturthemen. Für spannende und informative Veranstaltungen sorgen auch 2017 hochkarätige Referenten und ausgewählte Architektur-Newcomer. Referenten: EIKE BECKER Eike Becker Architekten, Berlin ANNA POPELKA PPAG, Wien GUS WÜSTEMANN gus wüstemann architects, Zürich Moderator: HUBERTUS ADAM 22. November 2017, Zürich, Architekturforum Architekturgespräche Zürich

DigitalSpace

Ausstellung und Vortragsreihe im schauraum-b von Blaser Architekten. Die Veranstaltungsreihe findet statt mit freundlicher Unterstützung von: Mensch und Maschine Schweiz AG, BIM Facility AG, CMS Christoph Merian Stiftung, Savida AG und ArchiCAD. Eröffnung: 26. April 2017 Ausstellungsdauer: 26. April 2017 - 29. September 2017 Die Digitalisierung durchdringt zunehmend unser Leben. Prozesse, die digital gesteuert sind, überlagern die reale Welt immer stärker mit virtuellen Komponenten. Bereits jetzt - und mehr noch in naher Zukunft - verändert dies unser Stadtbild, den Raum und auch uns Menschen nachhaltig. Wie sehen Stadt, Raum und Leben der digitalen Zukunft aus? Wie werden wir dort leben und welche Möglichkeiten und Gefahren birgt die Digitalisierung unserer Welt? Die Veranstaltungsreihe soll verschiedene Aspekte und Potentiale der Digitalisierung hinsichtlich ihres Einflusses auf die Stadt, den Raum und uns Menschen aufzeigen. Wir beleuchten die momentane Entwicklung aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wenden unsere Aufmerksamkeit sowohl den Veränderungen und Potentialen im architektonischen Planungsprozess, als auch den Auswirkungen auf die Städte, den Raum und die Menschen zu. Wir suchen nach den Grenzen und Gefahren des Einflusses der virtuellen Welt auf das Zusammenleben und unsere Wahrnehmung. Im Ausstellungsteil tauchen wir in "virtual and augmented spaces" ein und lernen die Möglichkeiten des "BIM Building Information Modelings" kennen. Die Ausstellung und Veranstaltungsreihe soll verschiedenen Fakten und Potentiale der Digitalisierung mit Schwerpunkt auf den Einfluss auf die Stadt, den Raum und den Menschen aufzeigen. Die Vorträge bieten dabei das Praxiswissen. Auf dem Programm der Vortragsabende stehen 15 Referate von namhaften Referenten aus den Gebieten: Architektur und Informationsarchitektur, Forschung, Journalismus, Kunst unde Philosophie, die sich dem Thema aus unterschiedlicher Fachsicht widmen. Alle Veranstaltungen finden jeweils Mittwoch um 18 Uhr im schauraum b / Austrasse 24 in Basel statt. Auskünfte und Kontakt: schauraum-b Blaser Architekten AG Christian W. Blaser oder Claudia Britt Austrasse 24, 4051 Basel T. +41 61 278 95 52 M. +41 79 320 78 84 T. +41 61 278 95 42 E-Mail: cblaser@schauraum-b.ch oder E-Mail cbritt@schauraum-b.ch www.schauraum-b.ch Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf unserer Internetseite: www.schauraum-b.ch

8. Office Symposium

smart working journey - per Anhalter durch die Galaxien der Neuen Arbeitswelt Reisen heisst im ursprünglichen Wortsinn so viel wie sich auf den Weg machen und Neues ausprobieren. Es freut uns mit Ihnen diese Exkursion durch die Galaxien der modernen und zukünftigen Arbeits- und Bürowelt zu machen und Sie sind herzlich eingeladen, unterschiedliche Stationen, die der Arbeitstag eines modernen Wissensarbeiters bereithält, persönlich zu erleben. Wichtige Aspekte in diesem Zusammenhang sind die vertrauensbasierte Führung, rechtliche sowie gesundheitliche Themen. Wie sehen Bürokonzepte der Zukunft aus? Bieten die Arbeitswelten von Morgen mehr Agilität und Kreativität oder flexibilisieren sie die modernen Wissensarbeitenden an die Grenzen der Belastbarkeit? Erfahrene «Arbeitswelt - Guides» begleiten Sie auf dieser spannenden Tagesreise mit viel Erfahrung und Know-how. Denn der Anspruch ist die alte Weisheit: Reisen bildet. Wann: 14.09.2017 Wo: Toni Areal, Pfingstweidstrasse 94, Zürich Anmeldung bis spätestens 31.8.2017 auf: http://eveni.to/OfficeSymposium17 Weitere Informationen zum 8. Office Symposium finden Sie unter: www.witzig.ch/OfficeSymposium17

Sonderausstellung mit Eisenkunst

Ab sofort stellt der Schweizer Eugsthof in der Bauarena seine innovative Eisenkunst vom Hof aus. In einer Sonderausstellung bis Ende August 2017 werden die edlen Stücke aus Eisen und Stahl präsentiert. Entdecken Sie das ausdrucksstarke Schweizer Kunsthandwerk und setzen Sie damit schöne Akzente in Ihrem Garten oder auf der Terrasse. Kunstwerke für den Aussenbereich: Dekorative Feuersäulen, aussergewöhnliche Gartengrills oder ein ideenreiches Wasserspiel sind garantiert ein echter Blickfang in jedem Garten. Das beruhigende Plätschern der kreativen Wasserspiele lädt zum Entspannen im grünen Paradies vor der eigenen Haustür ein, und ihr Detailreichtum lässt den Betrachter immer wieder Neues entdecken. Die Vorlagen der Produktverzierungen stammen von der bekannten Schweizer Scherenschnitt-Künstlerin Esther Gerber, die im Emmental seit mehr als 20 Jahren ihrer Leidenschaft nachgeht. Jedes Stück ist reine Handarbeit: Beleuchtete Hochbeete mit modernen oder traditionellen Verzierungen, dekorative Kugeln mit Motiven aus rostfreiem Edelstahl und viele weitere Inspirationen warten in der Bauarena auf interessierte Besucher. In der Sonderausstellung werden auch ausgefallene Geschenkideen für besondere Anlässe präsentiert. Der Eugsthof realisiert auch Ihre eigenen Ideen: Auf Wunsch setzen die Künstler vom Eugsthof auch gerne Ihre Ideen und Vorstellungen um. Weitere Informationen finden Sie hier.

LO Forum 2017

Das Teamwork im Unternehmen zu fördern ist ein zentraler Erfolgsfaktor für Innovation – sind Sie bereit für die neue Arbeitswelt? Das LO Forum 2017 liefert Ihnen Antworten auf die Frage, wie das starke Büro die Agilität, die Kollaboration und die Innovationskraft stärkt – mit aktuellem Know-how und exklusiven Praxiseinblicken. Nächstes Forum: Post und Mobiliar in Bern Do, 29. Juni 2017 9.00–14.00 Uhr Anmeldung und detaillierte Informationen zu den Themen und Terminen des LO Forums in Bern, Genf, Zürich und Basel finden Sie auf der Website von Lista Office LO: www.lista-office.com/forum17 Lista Office LO freut sich auf Ihre Teilnahme.

ENERGIE 17

An der „Energie17“ am 24. Juni 2017 in der Bauarena in Volketswil zeigen Ihnen renommierte Branchenexperten Ihre neuesten Projekte und Zukunftsideen, inklusive praxisnaher Lösungen wie auch Tipps und Trends rund um das Thema Energie. Auf dem Weg zum weltweiten Umbruch in der Energieversorgung und rund um die Volksabstimmung über das neue Energiegesetz ist der Zeitpunkt ideal, um sich über verschiedene energieeffiziente Lösungen zu informieren. Renommierte Branchenexperten präsentieren ihre neuesten Projekte und Zukunftsideen, inklusive praxisnaher Lösungen wie auch Tipps und Trends rund um das Thema Energie. Behandelt werden Themen wie Biomasse und Bioenergie, Sonnenenergie und Photovoltaik, Geothermie (Erdwärme), Windenergie, Holzenergie, Erdöl, Erdgas, Wasserkraft und auch Null-Energie-Projekte. Der Anlass richtet sich an Architekten und Planer, Fachpublikum und Mitglieder verschiedener Branchenverbände sowie private Bauherren und Bauinteressenten. Programm: • Fachreferate und Produktpräsentationen • Vorträge und Workshops • Infocenter und Ausstellung • Branchentreffpunkt • Kino mit Fachfilmen Das vollständige Programm und eine Übersicht der Referenten finden Sie unter: www.bauarena.ch Der Eintritt ist frei. Es ist keine Anmeldung erforderlich. Wann: Sa 24. Juni 2017 | 9:00 – 16:00 Uhr Wo: Eventfläche im EG der Bauarena Volketswil