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ARCHITEKTEN MEINUNGEN

Polen
ARCHITEKTEN MEINUNGEN
 

AUSGABE 7/17

AUSGABE 7/17
Polen
 
 

ZWEITES LEBEN EINER WARSCHAUER MARKTHALLE

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ZWEITES LEBEN EINER WARSCHAUER MARKTHALLE
 

DAS UNIVERSUM VON CHARLES UND RAY EAMES

An Eames Celebration
DAS UNIVERSUM VON CHARLES UND RAY EAMES
 

RAUM DER VERÄNDERUNG - DIE NEUE POLNISCHE ARCHITEKTUR

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RAUM DER VERÄNDERUNG - DIE NEUE POLNISCHE ARCHITEKTUR
 

ZEITSCHICHTEN WIEDERBELEBEN

Kindertagesstätte Lorraine, Bern
ZEITSCHICHTEN WIEDERBELEBEN
 

SUPER ZEITGENÖSSISCH

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SUPER ZEITGENÖSSISCH
 

GELEBTE MODERNE WROCLAW BRESLAU

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GELEBTE MODERNE WROCLAW BRESLAU
 

DIE WEISSE WEICHSEL-MODERNE

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DIE WEISSE WEICHSEL-MODERNE
 
TOOLBOX
SITZEN EINMAL ANDERS
«Mr. T» lädt mit seiner ausserordentlichen Form dazu ein, verschiedene Sitzstellungen einzunehmen. Ob gerade, rittlings oder am Rand – das Sitzen auf dem schlicht gestalteten Element ist etwas Besonderes. Mehrere, unterschiedlich ausgerichtete Hocker erlauben ein interessantes Ambiente, das für Gespräche und Interaktion genutzt werden kann. «Mr. T» ist in vielen unterschiedlichen Farben erhältlich. KINNARPS
STILVOLLER RAUMGEWINN
Schiebetüren sparen Platz und zeichnen sich meist durch ein schlichtes Design aus. Die Schallschutz-Schiebetür «Brunex Hawa Suono» minimiert aber auch den Schall um bis zu 39 und bietet sich damit als vollwertige Alternative zur Drehtür. Für die individuelle Gestaltung der Tür sind unterschiedliche Oberflächen wie auch Massanfertigungen, darunter Verglasungen oder Anpassungen durch den Schreiner, erhältlich. BRUNEX
EDITION ONE
«Edition ONE» heisst Lärmdämmung, Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung, Gemütlichkeit und Individualität. Doch nicht nur beim Teppichstück bietet «Edition ONE» unzählige Möglichkeiten, sondern auch bei der Einfassung: Ob ein Band aus Leder oder Stoff, oder nur eine farbige Kordel – der umschliessende Rahmen der Teppiche kann aus über 50 verschiedenen Varianten gewählt werden. TISCA
FÜR EIN RUNDUM GROSSARTIGES PANORAMA
Mit filigranen Rahmenprofilen sorgt das grossflächige Schiebesystem «ASS 77 PD» (Panorama Design) von Schüco für lichtdurchflutete Wohnräume und grossartige Ausblicke. Mit 90-Grad-Ecke sowie 2- und 3-gleisigen Öffnungstypen, die wahlweise manuell oder elektronisch bedienbar sind, ergeben sich beinahe unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten. Zudem bietet die neue Generation noch mehr Flexibilität und Sicherheit in Planung, Fertigung und Montage. Systemlieferant: JANSEN AG
ILLUMINIEREN DES BADEZIMMERS
Auf den ersten Blick wirkt der Spiegelschrank «Illuminato» wie ein leuchtender Bilderrahmen. KELLER SPIEGELSCHRÄNKE AG hat dabei besonderen Wert auf formschöne Details gelegt: Durch den äusseren Glasrand strahlt das LED-Licht gleichmässig mit 4000 Kelvin nach vorne, nach oben sowie nach innen. Schattenfrei erscheint das Gesicht im Spiegel. Für ein stimmiges Ambiente lässt sich das Licht über einen Schalter im Schrankinnern dimmen. Das Modell ist in unterschiedlichen Grössen und Ausführungen erhältlich.
ÄSTHETISCHE LICHTSCHACHTABDECKUNGEN
Oft treten Lichtschächte, die das Kellergeschoss angenehm hell machen, im Aussenraum als graue Metallgitter in Erscheinung. Die ästhetische Glasabdeckung von HELIOBUS sorgt für einen sauberen Schacht ohne Schmutz und Insekten. Zugleich ermöglicht sie eine saubere Lüftung von Schacht und Raum im Untergeschoss. Das begehbare Glas lässt sich elegant in Gehwege und Terrassen integrieren.
NUR KEINE TORSCHLUSSPANIK!
Das reibungslose Funktionieren von Industrietoren ist heute wichtiger denn je – oft hängen sogar Leben davon ab. Im Team von TS TOR & SERVICE blickt man auf gut 80 Jahre Erfahrung zurück und weiss, wie viel Know-how für Beratung, Planung, Montage und Service von Torsystemen nötig ist. Besonderes Augenmerk gilt der Sicherheit: Alle TS Tore sind gemäss den Brandschutzklassen EI30 und EI90 zertifiziert. Für den Einbau von speziellen Brandschutztoren verfügt man über kantonale Sonder- genehmigungen.
ELEGANTES BECKEN AUS EINEM GUSS
Das Fertigbecken «Modena Style» ist aus einem Stück gegossen und komplett verrohrt. Die Treppenanlage mit Sitz-Liegestufen und einseitigem Einstieg ermöglicht bequemes Eintreten und macht das Wasser auch im Sitzen erlebbar. Der spiegelglatte, papyrusfarbene Innenbelag und die silbergrauen, abgesetzten Stufen sorgen für raffinierte Farbakzente, die dank Unterwasserlicht auch abends ein Hingucker sind. MARLIN
WEGBEGLEITER AUS FASERZEMENT
Viele Architekten wünschen sich einen Boden aus Faserzement. Nachdem ein solcher Belag aus dem Kultmaterial der ETERNIT SCHWEIZ AG jahrzehntelang Diskussionsthema und Branchenwunsch geblieben war, erfolgte im März die Lancierung des Produkts «Swisspearl® FLOOR». Der bisher in den Bereichen Fassade, Dach, Garten und Design eingesetzte Faserzement verleiht damit auch dem Boden eine einzigartige, natürliche Struktur und ein ruhiges Flächenbild.
 
 
 
Aktuelles
 

SABAG wurde mit dem Swiss Distributor Award 2017 ausgezeichnet

Die SABAG wurde mit dem Swiss Distributor Award 2017 für keramische Platten ausgezeichnet. Der Preis wird jährlich von der Confindustria Ceramica, dem italienischen Verband der Keramikindustrie, vergeben – gekürt wird der beste Händler jeweils von den italienischen Produzenten. Jedes Jahr vergibt die Confindustria Ceramica, der italienische Verband der Keramikindustrie, anlässlich der Cersaie-Messe vier europaweite Händler-Awards (Deutschland, Frankreich, Italien und Schweiz). In diesem Jahr ging eine der Auszeichnungen an die SABAG. Die SABAG ist seit über 100 Jahren im Baumaterialhandel und im Innenausbau tätig und verfügt über ein vielfältiges Sortiment an keramischen Platten. Die SABAG-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter pflegen ein enges Verhältnis sowohl zu den Plattenherstellern als auch zu den Kunden – aus diesem Grund ist die SABAG ständig auf dem neuesten Stand, was Innovationen in Bezug auf Materialität und Design betrifft und kennt gleichzeitig die Bedürfnisse der Fachleute aus erster Hand. www.sabag.ch

German Design Award 2018 - HEWI dreifach ausgezeichnet

Der German Design Award ist der internationale Premiumpreis des Rat für Formgebung. Sein Ziel: einzigartige Gestaltungstrends zu entdecken, zu präsentieren und auszuzeichnen. HEWI wurde in den Kategorien „Building and Elements“ und „Bath and Wellness“ mit dem „German Design Award – Winner 2018“ ausgezeichnet. Der German Design Award legt die höchsten Ansprüche an die Ermittlung der Preisträger: In einem aufwändigen Nominierungsverfahren werden nur solche Produkte zur Teilnahme eingeladen, die sich nachweislich durch ihre gestalterische Qualität im Wettbewerb differenzieren. Das HEWI Systemdesign erlaubt eine einzigartig durchgängige Gestaltung von der Tür bis ins Bad. HEWI System-Armaturen folgen diesem Grundsatz und wurden in der Kategorie „Bath and Wellness“ mit dem „German Design Award – Winner 2018“ ausgezeichnet. Mit der Beschlaginnovation mini definiert HEWI den Begriff Minimalismus neu. Die formale Reduktion der Rosette und die patentierte Technik, die in mini steckt, setzen neue Maßstäbe. Einen völlig anderen Weg geht HEWI mit bicolor (Bild). Individuell gefertigte Türdrücker werden mit bicolor Wirklichkeit - sei es als Einzelstück oder als durchgängiges Designobjekt. Beide Innovationen wurden in der Kategorie „Buildings and Elements“ mit dem „German Design Award – Winner 2018“ prämiert. Nähere Informationen erhalten Sie bei: HEWI Heinrich Wilke GmbH Postfach 12 60 D-34442 Bad Arolsen Telefon +49 5691 82-0 E-Mail: presse@hewi.de Internet: www.hewi.com

Farben, Lacke und «Familyness»

An der Schwelle zum nächsten Jahrhundert seiner Firmengeschichte steht das Schweizer Unternehmen Rupf & Co. AG in Glattbrugg. Zwei Zutaten haben die 100-jährige Geschichte massgeblich geprägt: Führung durch die Inhaberfamilie und die damit verbundene Unabhängigkeit. Diese Stärken gehören auch zu den spezifischen Herausforderungen des KMU. Der Fokus des Lack- und Farbenherstellers Rupf & Co. AG (RUCO) wird deutlich, wenn CEO Roger Diethelm sagt: «Die Wertschätzung gegenüber unseren Kunden liegt in der DNA unserer Gründer. Und auch deren Nachfolgegenerationen.» Dass diese neue Führungsgeneration im Jubiläumsjahr operativ ist, verdankt das KMU einer siebenjährigen Vorbereitungszeit. Strukturen wurden angepasst, Prozesse modifiziert. Unangetastet blieb der Kern als unabhängiges Familienunternehmen. Und damit Werte wie Kontinuität, Zuverlässigkeit und Qualität. Herausforderung für Schweizer KMU: Familienunternehmen sind ein wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Schweiz. Nahezu 90 Prozent der Unternehmen hierzulande sind im Besitz von Familien. Besonderes Merkmal dabei ist die Tatsache, dass diese Unternehmen eine Strategie des langfristigen und nachhaltigen Wachstums verfolgen. Doch auch die besonderen Herausforderungen – nämlich den Erhalt der Unabhängigkeit und damit die Nachfolgeregelung – sind gemeinsame Merkmale. Rund 80 000 Schweizer KMU-Betriebe müssen in den kommenden fünf Jahren ihre Nachfolge regeln. Stärken ausbauen: «In unserer 100-jährigen Geschichte haben wir die Vorteile der Familyness stetig ausgebaut und gesichert», so Verwaltungsratspräsident Heinz Tobler. Die Namen, die hinter dieser Familiengeschichte stehen, sind die Gebrüder Emil und Heinz Tobler sowie Rudolf Anliker. Das Trio ist seit über 45 Jahren für die Geschicke des Unternehmens verantwortlich und hat 2011 entschieden, einen externen CEO einzustellen, der die heute erfolgreich abgeschlossene Nachfolgeregelung begleitet hat. Gemeinsam getragen hat die Eigentümerfamilie zusammen mit CEO Roger Diethelm auch den Entscheid, künftig in wasserlösliche Anstrichstoffe zu investieren. Ein Reservegrundstück am Standort Glattbrugg wurde für den Neubau einer wässrigen Produktion genutzt und ab Herbst wird die Kapazität verdoppelt. Damit einher geht eine hohe Lieferbereitschaft. Heute schon ist Rupf Co. AG bei Farbenfachhändlern und Farbengrosshändlern auf Platz eins in der Schweiz und exportiert zudem in verschiedene europäische Länder. Auf Kontinuität ausgerichtet: Bei der Frage nach den bedeutendsten Risikofaktoren verweist Roger Diethelm auf die Globalisierung sowie auf gesetzliche Rahmenbedingungen. Seit 2015 gilt in der Schweiz die totalrevidierte Chemikalienverordnung. Diese wurde mit der Gesetzgebung der EU harmonisiert und bringt bezüglich Verwendung von Rohstoffen und der Deklaration der Produkte viele Einschränkungen und gar Verbote mit sich. Entsprechend fliesst ein Grossteil der Entwicklungszeit in Produktmodifikationen. Trotz des schwierigen Umfelds plant das Familienunternehmen weiter zu expandieren und beweist damit Mut zum Risiko. «In einer Branche, die von Überkapazitäten geprägt ist, schaffen neue Geschäftsfelder, wie beispielsweise die im Wachstum begriffene Holzindustrie, wichtige Diversifizierungschancen», so CEO Roger Diethelm. An der Schwelle zum nächsten Jahrhundert hält die Rupf & Co. AG an der langfristig orientierten Managementstrategie, an der Zuverlässigkeit sowie dem Erbringen von Spitzenleistungen fest. 100 Jahre Qualitätsfarbe aus der Schweiz: Bei Rupf & Co. AG findet von der Entwicklung über die Produktion bis zur Verpackung alles im Hauptsitz in Glattbrugg statt. Das KMU mit 122 Vollzeitstellen gehört zu den grösseren Arbeitgebern in Glattbrugg und bildet aktuell vier Lernende aus. Schweizweit betreibt das Unternehmen neun Verkaufsstellen, in denen das Malergewerbe, die Industrie, aber auch Privatpersonen bedient werden. Weitere Informationen unter: www.ruco.ch

Orea AG baut Vertrieb weiter aus

Die Orea AG entwickelt ihr Geschäft weiter; sowohl auf dem Markt exklusiver Küchen, als auch personell. So wird in Luzern ein neuer Verkaufsstandort eröffnet. Zudem wird mit der „Orea Europe GmbH“ ein neuer Sitz in Deutschland betrieben, um in einem ersten Schritt in das europäische Auslandsgeschäft zu expandieren. Weiter erhält die Unternehmung einen neuen Leiter für Innenausbau und Raumkonzepte und einen Verantwortlichen für den Aufbau des Auslandsgeschäfts. Eröffnung Ausstellung Luzern: Die Orea AG entwickelt sich stetig weiter; dies stellt die Spezialistin für hochwertige Küchen erneut unter Beweis. Ende Jahr öffnet ein neuer Verkaufsstandort in Luzern seine Tore. Dies in Zusammenarbeit mit Franke Kitchen Systems. Wie in den bereits vorhandenen Ausstellungsräumen werden hier attraktive Küchen präsentiert. Somit zählt die aufstrebende Küchenherstellerin per Ende Jahr einen weiteren Verkaufsstandort in der Schweiz. Expansion ins europäische Ausland: Mit der neu gegründeten „Orea Europe GmbH“, deren Sitz sich in Regensburg, Deutschland, befindet, wird das Unternehmen in das europäische Auslandsgeschäft einsteigen. In einem ersten Schritt wird dadurch der deutsche Markt ausgebaut. Per 1. September 2017 übernimmt Johannes Falk (Foto) die Verantwortung für diese Expansionsaktivitäten. Im neu entstehenden Orea Showroom in Regensburg zeigt die Marke auf knapp 200 Quadratmetern ihre Schweizer Qualitätsprodukte auf höchstem Niveau. Neben seinen Erfahrungen bei bulthaup war Johannes Falk verantwortlich für die Expansion des größten an Apple Deutschland angegliederten Apple Premium Resellers. Als ausgewiesener Spezialist für Retail-Expansion und Projektgeschäfte ist er für zielgerichtetes und schnelles Wachstum bekannt. Neues Gesicht in der Orea AG: Aufgrund weiteren Wachstums im Bereich Innenausbau und Raumkonzepte, baut die Orea AG den für sie strategisch immer wichtiger werdenden Bereich personell aus. Herr Bürgisser übernimmt die Verantwortung und Weiterentwicklung des Bereiches Raumkonzepte. Er ist durch seine langjährige Erfahrung im hochwertigen Innenausbau ein wichtiger Leistungsträger für die Orea AG. Über die Orea AG: Die Orea AG hat sich auf die Einrichtung von hochwertigen, individuellen Küchen und den Innenausbau spezialisiert und strebt dabei nach einem einheitlichen Wohnkonzept. Hergestellt werden die Möbel in Muotathal (SZ). Orea wurde bereits mit mehreren Auszeichnungen honoriert, unter anderem in zwei Kategorien des Swiss Kitchen Award. Mehr Informationen auf www.orea-kuechen.ch

Blum mit 8 % Umsatzplus im Wirtschaftsjahr 2016/2017

Österreichischer Beschlägehersteller mit neuerlichem Umsatzwachstum Innovative Produktneuheiten, internationale Marktpräsenz, konsequente Investitionen weltweit und hohe Flexibilität der Mitarbeiter bringen der Blum-Gruppe im Wirtschaftsjahr 2016/2017 ein neuerliches Umsatzplus. Das Familienunternehmen verzeichnet eine Steigerung von 8 % gegenüber dem Vorjahr. Mit einer Umsatzsteigerung von 8 % auf 1.788,08 Mio. Euro schließt der Beschlägehersteller Blum sein am 30. Juni zu Ende gegangenes Geschäftsjahr 2016/2017 ab. Innovative Produkte, internationale Marktpräsenz sowie konsequente Investitionen in F&E und gut ausgebildete Mitarbeiter brachten dem Familienunternehmen mit Sitz in Höchst (Österreich) ein erfreuliches Wachstumsplus. 48 % des Umsatzes wurden im EU-Raum erwirtschaftet und 16 % in den USA. 120 Märkte beliefert Blum heute weltweit und zählt damit zu den größten Exporteuren Österreichs. Dies brachte dem Unternehmen im Juni 2017 die Auszeichnung mit dem österreichischen Exportpreis, dem ‚Global Player Award‘. Mitarbeiter als Basis des Erfolgs: 
„Die hohe Leistungsbereitschaft unserer weltweiten Mannschaft sowie die überaus gute Zusammenarbeit aller Abteilungen und Organisationen sind ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor unseres Unternehmens“, unterstreicht Geschäftsführer Gerhard E. Blum die Bedeutung der Mitarbeiter. Weltweit arbeiteten im vergangenen Wirtschaftsjahr im Durchschnitt 7.140 Personen beim Beschlägehersteller. Das entspricht einem Zuwachs von 291 Personen gegenüber dem Vorjahr. Am 1. September dieses Jahres starten zudem 93 neue Lehrlinge mit ihrer technischen Ausbildung bei Blum Österreich, darunter 15 Mädchen. Das entspricht einer Steigerung der weiblichen Lehrlinge um 16 % gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt bildet Blum ab Herbst 341 Lehrlinge in der Gruppe aus, 16 davon bei Blum USA. Zuwächse in allen Marktregionen: Umsatzzuwächse gab es im vergangenen Wirtschaftsjahr für den Vorarlberger Beschlägehersteller in allen Marktregionen. So verzeichneten z. B. in Westeuropa die meisten Märkte eine Steigerung. Einzig in Großbritannien musste Blum wegen der Abwertung des britischen Pfunds einen Umsatzrückgang hinnehmen. Sehr erfreulich entwickelte sich hingegen Osteuropa, wo auch Russland und die Türkei wieder Wachstum auswiesen. In Nordamerika und in der asiatisch-pazifischen Region erzielte der Beschlägespezialist ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Eine Herausforderung waren im Wirtschaftsjahr 2016/2017 allerdings die Materialpreise. Stahl zog Ende 2016 sehr stark an, ebenso Zink, Verpackungsmaterialien und andere börsennotierte Rohstoffe. Investitionen im Wirtschaftsjahr 2016/2017: Die Blum-Gruppe investierte im abgelaufenen Wirtschaftsjahr insgesamt 174,62 Mio. Euro. In Vorarlberg konnten zwei Bauetappen beim Werk 4 in Bregenz fertiggestellt werden. Beim künftigen Werk 8 in Dornbirn, dem neuen Stanzzentrum von Blum, sind die Bauarbeiten voll im Gange. Bei dieser Investition handelt es sich mit 66 Millionen Euro um die größte Einzelinvestition der Firmengeschichte. Die erste Halle soll Mitte 2018 bezogen werden, der zweite Bauabschnitt im Sommer 2019. Im Werk 2 in Höchst entsteht ein neues Verwaltungsgebäude, das die Mitarbeiter Ende 2018 beziehen werden. Ein beachtlicher Teil der Investitionen fließt auch in den Ausbau der internationalen Blum-Marktorganisationen. In Griechenland nahm der Beschlägehersteller sein neues Büro- und Lagergebäude in Betrieb. In Australien ist die Erweiterung des automatischen Lagers abgeschlossen. In Polen wird das neue Hochregallager Ende dieses Jahres in Betrieb gehen. Bei allen Bautätigkeiten ist Blum stets um Ressourcenschonung bemüht, d. h. flächenschonendes Bauen auf mehreren Geschossen. Als Industrieunternehmen der Umwelt verpflichtet: Blum ist ein sorgsamer Umgang mit Umwelt und Ressourcen wichtig. So konnten im abgelaufenen Wirtschaftsjahr erneut 31.412.000 kWh – das entspricht ca. 5.150 Tonnen CO2 – eingespart werden. Möglich wird dies durch jahrzehntelange, umweltschonende Investitionen, wie z. B. durch Wärmerückgewinnung bei Lüftung und Druckluft in den verschiedenen Werken und verstärktes Einsetzen von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und Fassaden der Gebäude und vielen anderen Maßnahmen. Gemeinsam mit anderen Unternehmen des Landes ist Blum auch in drei Umweltnetzwerken aktiv: im Klimaneutralitätsbündnis 2025, im Energieeffizienznetzwerk und im ‚Wirtschaft Mobil‘-Netzwerk. Für lokale Geschäftsfahrten stehen den Mitarbeitern 8 E-Autos zur Verfügung. Neue Produkte und Dienstleistungen: Vorarlberg ist laut österreichischem Patentamt mit 62 angemeldeten Erfindungen pro 100.000 Einwohner das innovativste Bundesland Österreichs. Blum belegte beim diesjährigen Patentamt-Ranking den 3. Platz. Zahlreiche neue Produkte und Services präsentierte der Beschlägehersteller im Mai auf der interzum in Köln, der Leitmesse für die Möbelzulieferindustrie, vor einem internationalen Fachpublikum. Ziel von Blum ist es, seine Stellung als verlässlicher Systempartner langfristig abzusichern. Mit seinen Innovationen schafft das Unternehmen mehr Gestaltungs- und Differenzierungsspielraum bei all seinen Produktgruppen: bei Boxsystemen mit neuen Farben und Designs, mit der zusätzlichen Farbe Onyxschwarz bei Scharnieren, mit einer Beschlagslösung für dünne Türen oder mit einer neuen Klappengeneration in geradlinigem Design und besonders kleiner Baugröße. Das Programm rundet der Beschlägehersteller mit Serviceleistungen für die Verarbeiter ab – von der Planung und Bestellung, über die Herstellung bis hin zu Montage und Einstellung der Beschläge. Ausblick auf das kommende Wirtschaftsjahr 2017/2018: „Die Wirtschaftsprognosen für Europa sind positiv. Die große Unsicherheit aus unserer Sicht liegt in den kommenden Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der EU“, gibt Geschäftsführer Gerhard E. Blum eine vorsichtige Einschätzung der kommenden Monate. Ebenso hofft der Beschlägehersteller, dass das Prinzip des freien Handels weltweit aufrechterhalten wird. Im asiatisch-pazifischen Raum erwartet Blum weiterhin eine positive, wirtschaftliche Entwicklung. In Südamerika, vor allem Brasilien, seien leichte Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung zu erkennen, so der Ausblick des Beschlägespezialisten. www.blum.com

BRUNE gewinnt den German Brand Award 2017

Zum 2. Mal in Folge hat BRUNE die Auszeichnung German Brand Award 2017 Winner in der Kategorie Industry Excellence in Branding erhalten. Initiiert wurde der German Brand Award vom Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit nunmehr über 60 Jahren verfolgt die Stiftung das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu fördern. Das zur Stärkung der Aktivitäten auf dem Gebiet der Markenführung gegründete German Brand Institute ist mit der Durchführung des Wettbewerbs beauftragt. Ziel des German Brand Institute ist es, die Bedeutung der Marke als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken. Mit dem German Brand Award vergibt die Stiftung eine einzigartige Auszeichnung für herausragende Markenführung. Das gesamte BRUNE-Team freut sich über diesen Erfolg!

 





 
 
 
Agenda
 

Entdecken Sie den Arbeitsplatz der Zukunft

Am 17. und 18. April präsentiert die Workplace Strategy Expo in Zürich Lösungen für Ihren Arbeitsplatz – und ist dabei weit mehr als nur eine Büromöbelmesse. Themen wie der digitale Arbeitsplatz und effiziente Licht- und Soundsysteme machen die Fachmesse einzigartig.

 Mehr Informationen unter: www.workplace-strategy-expo.ch 



Zweitageskurs Plusenergie-Gebäude (PEG) & Building Information Modeling (BIM)

Seit Jahren führt der energie-cluster.ch erfolgreich Kurse zum Thema Plusenergie-Gebäude (PEG) durch. In einem neuen, modular aufgebauten Zweitageskurs integriert er BIM (Building Information Modeling) in der Umsetzung anhand von konkreten Beispielen zur PEG-Planung, -Umsetzung und -Bewirtschaftung. Ein Plusenergie-Gebäude produziert mehr Energie, als es über das Jahr gerechnet für seinen Betrieb benötigt. Der Zweitageskurs zeigt, dass das dieses ökonomisch wie ökologisch Sinn macht, ohne viel Mehraufwand zu erreichen ist und sogar Ertrag abwirft. Eine gute Dämmung, eine effiziente Haustechnik sowie eine Energieproduktion und -speicherung (z. B. Photovoltaik / Solarthermie) sind Schlüsselkomponenten. Kursziele: - Überblick Energiestandards wie SIA-Normen, MuKEn, GEAK und Minergie-A - Integrales Planen und Bauen mit Energieeffizienz nach diesen Energiestandards - Modernisierung und Neubau von Dienstleistungs-, Gewerbe- und Wohnbauten - Building Information Modeling (BIM)-die Revolution im Bauen Kursübersicht: 16./17. November 2017 in Bern Mehr Informationen und Anmeldung 30. November/1. Dezember 2017 in Zürich Mehr Informationen und Anmeldung 25./26. Januar 2018 in Frauenfeld Mehr Informationen und Anmeldung 30./31. Januar 2018 in Olten Mehr Informationen und Anmeldung www.energie-cluster.ch

Louis Poulsen - Showroom-Eröffnung in Düsseldorf

Am 1. Dezember 2017 eröffnet Louis Poulsen seinen neuen Showroom in der Düsseldorfer Innenstadt. In der Liesegangstraße 17 werden auf 125 Quadratmetern neben den Leuchten-Klassikern von Poul Henningsen, Arne Jacobsen und Verner Panton auch neue Designs wie Patera, Cirque, Above sowie die erst im Herbst diesen Jahres veröffentlichten Designs Yuh und PH 5 Mini präsentiert. Im darüber liegenden Stockwerk befindet sich das Office der ältesten Niederlassung von Louis Poulsen außerhalb Dänemarks. In diese authentische Umgebung integriert, lassen sich zahlreiche professionelle Lichtlösungen sowohl für den Innen- als auch den Außenbereich finden. So gilt es mehr als 150 Leuchten zu entdecken. Neben Design-Fans richtet sich der Leuchtenhersteller damit insbesondere an Architekten, Innenarchitekten und Lichtplaner. Düsseldorf beherbergt nun nach Kopenhagen, Helsinki, Stockholm, Paris, Tokio, Singapur, Lysaker (Norwegen), Fort Lauderdale und Los Angeles die weltweit zehnte exklusive Ausstellungsfläche für Louis Poulsen Designs. Louis Poulsen Showroom Liesegangstraße 17 40211 Düsseldorf Öffnungszeiten: Dienstags bis Samstags von 10:00 bis 19:00 Uhr sowie nach vorheriger Terminabsprache unter 0211 73 27 90 und showroom@louispoulsen.de

Fachevent LICHT & CHEMINÉE

Wie geht ein gutes Lichtkonzept? Kann man Cheminées in jeder Wohnung haben? Worauf muss man achten und wer hilft bei der Planung? Die Referenten Andrin Schweizer, Mia Kepenek, Daniel Vettori und Jürg Hofmann unterhalten sich über Gemütlichkeit und moderne Wohnlichkeit und verraten viel Wissenswertes rund ums Thema Licht und Cheminée. Stephanie Ringel von Schöner Wohnen führt durch das Gespräch. Wann: Mittwoch, 29. November 2017 18.30 – 19.30 Uhr, anschliessend Apéro-Riche Willkommensdrink ab 18 Uhr Wo: Bauarena Volketswil, Industriestrasse 18, 8604 Volketswil www.bauarena.ch

Architekturgespräche Zürich

In diesem Jahr bieten die Architekturgespräche Architekten und Planern an neun Orten die Basis zum öffentlichen und kontroversen Diskurs über aktuelle Architekturthemen. Für spannende und informative Veranstaltungen sorgen auch 2017 hochkarätige Referenten und ausgewählte Architektur-Newcomer. Referenten: EIKE BECKER Eike Becker Architekten, Berlin ANNA POPELKA PPAG, Wien GUS WÜSTEMANN gus wüstemann architects, Zürich Moderator: HUBERTUS ADAM 22. November 2017, Zürich, Architekturforum Architekturgespräche Zürich

Architektur Film Tage Zürich

Architektur Film Tage Zürich wird zwischen 17. - 19. November 2017 erstmal im Kino Stüssihof in Niederdorf stattfinden. Der Fokus liegt nicht nur auf Europa sondern werden Architekturfilme aus der ganzen Welt gezeigt, von Amerika bis Korea und von Skandinavien bis Afrika. Die Filme zeigen die Vielfalt der Architektur, die Bezeihung mit Kunst, Geschichte, Innovation, Soziologlische Fragen und noch mehr interessante Themen. Hauptsponsor ist ATP Architekten AG Mehr Informationen finden Sie unter: www.aftz.ch