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SKULPTUR IM PARK

Bäderarchitektur
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AUSGABE 6/17

AUSGABE 6/17
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SPORT HYGIENE VERGNÜGEN

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GEBAUTE TOPOGRAFIE

Bäderarchitektur
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VARANASI - IN KULTUR VERWANDELTE ENERGIE

Varanasi
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OFFEN FÜR ALLES

Helsinki
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ELEGANZ AM SEE

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ELEGANZ AM SEE
 

BADEN WIE IN DER NATUR

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BADEN WIE IN DER NATUR
 

TEMPEL DER BADELUST

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TEMPEL DER BADELUST
 
TOOLBOX
ILLUMINIEREN DES BADEZIMMERS
Auf den ersten Blick wirkt der Spiegelschrank «Illuminato» wie ein leuchtender Bilderrahmen. KELLER SPIEGELSCHRÄNKE AG hat dabei besonderen Wert auf formschöne Details gelegt: Durch den äusseren Glasrand strahlt das LED-Licht gleichmässig mit 4000 Kelvin nach vorne, nach oben sowie nach innen. Schattenfrei erscheint das Gesicht im Spiegel. Für ein stimmiges Ambiente lässt sich das Licht über einen Schalter im Schrankinnern dimmen. Das Modell ist in unterschiedlichen Grössen und Ausführungen erhältlich.
ÄSTHETISCHE LICHTSCHACHTABDECKUNGEN
Oft treten Lichtschächte, die das Kellergeschoss angenehm hell machen, im Aussenraum als graue Metallgitter in Erscheinung. Die ästhetische Glasabdeckung von HELIOBUS sorgt für einen sauberen Schacht ohne Schmutz und Insekten. Zugleich ermöglicht sie eine saubere Lüftung von Schacht und Raum im Untergeschoss. Das begehbare Glas lässt sich elegant in Gehwege und Terrassen integrieren.
NUR KEINE TORSCHLUSSPANIK!
Das reibungslose Funktionieren von Industrietoren ist heute wichtiger denn je – oft hängen sogar Leben davon ab. Im Team von TS TOR & SERVICE blickt man auf gut 80 Jahre Erfahrung zurück und weiss, wie viel Know-how für Beratung, Planung, Montage und Service von Torsystemen nötig ist. Besonderes Augenmerk gilt der Sicherheit: Alle TS Tore sind gemäss den Brandschutzklassen EI30 und EI90 zertifiziert. Für den Einbau von speziellen Brandschutztoren verfügt man über kantonale Sonder- genehmigungen.
ELEGANTES BECKEN AUS EINEM GUSS
Das Fertigbecken «Modena Style» ist aus einem Stück gegossen und komplett verrohrt. Die Treppenanlage mit Sitz-Liegestufen und einseitigem Einstieg ermöglicht bequemes Eintreten und macht das Wasser auch im Sitzen erlebbar. Der spiegelglatte, papyrusfarbene Innenbelag und die silbergrauen, abgesetzten Stufen sorgen für raffinierte Farbakzente, die dank Unterwasserlicht auch abends ein Hingucker sind. MARLIN
WEGBEGLEITER AUS FASERZEMENT
Viele Architekten wünschen sich einen Boden aus Faserzement. Nachdem ein solcher Belag aus dem Kultmaterial der ETERNIT SCHWEIZ AG jahrzehntelang Diskussionsthema und Branchenwunsch geblieben war, erfolgte im März die Lancierung des Produkts «Swisspearl® FLOOR». Der bisher in den Bereichen Fassade, Dach, Garten und Design eingesetzte Faserzement verleiht damit auch dem Boden eine einzigartige, natürliche Struktur und ein ruhiges Flächenbild.
DIE KÜCHE ALS ZENTRUM
Diese Kücheninsel lässt einen offenen Wohnraum entstehen, in welchem die Grenzen zwischen Essbereich, Wohnzimmer und Küche verfliessen. Klare Linien beherrschen Raumgestaltung und Möblierung. Die Leidenschaft für Holz ist sichtbar: Der Küchenbauer erweist sich einmal mehr als geeigneten Schreiner für den gesamten Innenausbau. BRUNNER KÜCHEN AG
JEDE TÜR EIN TREFFER
Türen sollen sich normalerweise in das Interior Design einfügen. Beim Nordic House der Biathlon Arena Lenzerheide wurde jedoch genau das Gegenteil erreicht: In dem überaus funktionalen Holzbau fallen die Zimmertüren auf – sie sind auf der Gangseite vollflächig mit Bildern der führenden Biathletinnen und Biathleten beschichtet. Technisch sind die «BRUNEX dB-Confort»-Türblätter mit Brandschutz, Schall-schutz und Wärmeschutz ausgestattet. Die Elemente wurden flächenbündig ausgeführt und beidseitig mit dem Kunstharz «Argolite 306 AM» belegt.
FLIESSENDE ÜBERGÄNGE
Das Fächerbad in Karlsruhe zeichnet sich architektonisch durch maximale Transparenz und fliessende Übergänge aus. Die rahmenlose Glasfassade von SOREG-glide verleiht dem Innenraum eine helle und leichte Atmosphäre. Die bodengleichen, nahtlosen Übergänge lassen Innen und Aussen verschmelzen. Öffnet man die Schiebefenster und das auffahrbare Dach gleichzeitig, tritt die Sonne ganztags ein und frische Luft zirkuliert – auch ausserhalb der Freibadsaison.
«LOOP»
Das von Art Designers kreierte Kunststoff-Mobiliar «Loop» besticht durch seine schlichte Formschönheit. Durch das ringförmige Design bildet «Loop» in jedem sozialen und kulturellen Kontext einen zentralen Treffpunkt. «Loop», der in verschiedenen Farben erhältlich ist und sowohl temporär wie auch permanent im Innen- oder Aussenbereich aufgestellt werden kann, bietet daher unzählige Einsatzmöglichkeiten. GTSM
 
 
 
Aktuelles
 

Orea AG baut Vertrieb weiter aus

Die Orea AG entwickelt ihr Geschäft weiter; sowohl auf dem Markt exklusiver Küchen, als auch personell. So wird in Luzern ein neuer Verkaufsstandort eröffnet. Zudem wird mit der „Orea Europe GmbH“ ein neuer Sitz in Deutschland betrieben, um in einem ersten Schritt in das europäische Auslandsgeschäft zu expandieren. Weiter erhält die Unternehmung einen neuen Leiter für Innenausbau und Raumkonzepte und einen Verantwortlichen für den Aufbau des Auslandsgeschäfts. Eröffnung Ausstellung Luzern: Die Orea AG entwickelt sich stetig weiter; dies stellt die Spezialistin für hochwertige Küchen erneut unter Beweis. Ende Jahr öffnet ein neuer Verkaufsstandort in Luzern seine Tore. Dies in Zusammenarbeit mit Franke Kitchen Systems. Wie in den bereits vorhandenen Ausstellungsräumen werden hier attraktive Küchen präsentiert. Somit zählt die aufstrebende Küchenherstellerin per Ende Jahr einen weiteren Verkaufsstandort in der Schweiz. Expansion ins europäische Ausland: Mit der neu gegründeten „Orea Europe GmbH“, deren Sitz sich in Regensburg, Deutschland, befindet, wird das Unternehmen in das europäische Auslandsgeschäft einsteigen. In einem ersten Schritt wird dadurch der deutsche Markt ausgebaut. Per 1. September 2017 übernimmt Johannes Falk (Foto) die Verantwortung für diese Expansionsaktivitäten. Im neu entstehenden Orea Showroom in Regensburg zeigt die Marke auf knapp 200 Quadratmetern ihre Schweizer Qualitätsprodukte auf höchstem Niveau. Neben seinen Erfahrungen bei bulthaup war Johannes Falk verantwortlich für die Expansion des größten an Apple Deutschland angegliederten Apple Premium Resellers. Als ausgewiesener Spezialist für Retail-Expansion und Projektgeschäfte ist er für zielgerichtetes und schnelles Wachstum bekannt. Neues Gesicht in der Orea AG: Aufgrund weiteren Wachstums im Bereich Innenausbau und Raumkonzepte, baut die Orea AG den für sie strategisch immer wichtiger werdenden Bereich personell aus. Herr Bürgisser übernimmt die Verantwortung und Weiterentwicklung des Bereiches Raumkonzepte. Er ist durch seine langjährige Erfahrung im hochwertigen Innenausbau ein wichtiger Leistungsträger für die Orea AG. Über die Orea AG: Die Orea AG hat sich auf die Einrichtung von hochwertigen, individuellen Küchen und den Innenausbau spezialisiert und strebt dabei nach einem einheitlichen Wohnkonzept. Hergestellt werden die Möbel in Muotathal (SZ). Orea wurde bereits mit mehreren Auszeichnungen honoriert, unter anderem in zwei Kategorien des Swiss Kitchen Award. Mehr Informationen auf www.orea-kuechen.ch

Blum mit 8 % Umsatzplus im Wirtschaftsjahr 2016/2017

Österreichischer Beschlägehersteller mit neuerlichem Umsatzwachstum Innovative Produktneuheiten, internationale Marktpräsenz, konsequente Investitionen weltweit und hohe Flexibilität der Mitarbeiter bringen der Blum-Gruppe im Wirtschaftsjahr 2016/2017 ein neuerliches Umsatzplus. Das Familienunternehmen verzeichnet eine Steigerung von 8 % gegenüber dem Vorjahr. Mit einer Umsatzsteigerung von 8 % auf 1.788,08 Mio. Euro schließt der Beschlägehersteller Blum sein am 30. Juni zu Ende gegangenes Geschäftsjahr 2016/2017 ab. Innovative Produkte, internationale Marktpräsenz sowie konsequente Investitionen in F&E und gut ausgebildete Mitarbeiter brachten dem Familienunternehmen mit Sitz in Höchst (Österreich) ein erfreuliches Wachstumsplus. 48 % des Umsatzes wurden im EU-Raum erwirtschaftet und 16 % in den USA. 120 Märkte beliefert Blum heute weltweit und zählt damit zu den größten Exporteuren Österreichs. Dies brachte dem Unternehmen im Juni 2017 die Auszeichnung mit dem österreichischen Exportpreis, dem ‚Global Player Award‘. Mitarbeiter als Basis des Erfolgs: 
„Die hohe Leistungsbereitschaft unserer weltweiten Mannschaft sowie die überaus gute Zusammenarbeit aller Abteilungen und Organisationen sind ein sehr wichtiger Erfolgsfaktor unseres Unternehmens“, unterstreicht Geschäftsführer Gerhard E. Blum die Bedeutung der Mitarbeiter. Weltweit arbeiteten im vergangenen Wirtschaftsjahr im Durchschnitt 7.140 Personen beim Beschlägehersteller. Das entspricht einem Zuwachs von 291 Personen gegenüber dem Vorjahr. Am 1. September dieses Jahres starten zudem 93 neue Lehrlinge mit ihrer technischen Ausbildung bei Blum Österreich, darunter 15 Mädchen. Das entspricht einer Steigerung der weiblichen Lehrlinge um 16 % gegenüber dem Vorjahr. Insgesamt bildet Blum ab Herbst 341 Lehrlinge in der Gruppe aus, 16 davon bei Blum USA. Zuwächse in allen Marktregionen: Umsatzzuwächse gab es im vergangenen Wirtschaftsjahr für den Vorarlberger Beschlägehersteller in allen Marktregionen. So verzeichneten z. B. in Westeuropa die meisten Märkte eine Steigerung. Einzig in Großbritannien musste Blum wegen der Abwertung des britischen Pfunds einen Umsatzrückgang hinnehmen. Sehr erfreulich entwickelte sich hingegen Osteuropa, wo auch Russland und die Türkei wieder Wachstum auswiesen. In Nordamerika und in der asiatisch-pazifischen Region erzielte der Beschlägespezialist ebenfalls sehr gute Ergebnisse. Eine Herausforderung waren im Wirtschaftsjahr 2016/2017 allerdings die Materialpreise. Stahl zog Ende 2016 sehr stark an, ebenso Zink, Verpackungsmaterialien und andere börsennotierte Rohstoffe. Investitionen im Wirtschaftsjahr 2016/2017: Die Blum-Gruppe investierte im abgelaufenen Wirtschaftsjahr insgesamt 174,62 Mio. Euro. In Vorarlberg konnten zwei Bauetappen beim Werk 4 in Bregenz fertiggestellt werden. Beim künftigen Werk 8 in Dornbirn, dem neuen Stanzzentrum von Blum, sind die Bauarbeiten voll im Gange. Bei dieser Investition handelt es sich mit 66 Millionen Euro um die größte Einzelinvestition der Firmengeschichte. Die erste Halle soll Mitte 2018 bezogen werden, der zweite Bauabschnitt im Sommer 2019. Im Werk 2 in Höchst entsteht ein neues Verwaltungsgebäude, das die Mitarbeiter Ende 2018 beziehen werden. Ein beachtlicher Teil der Investitionen fließt auch in den Ausbau der internationalen Blum-Marktorganisationen. In Griechenland nahm der Beschlägehersteller sein neues Büro- und Lagergebäude in Betrieb. In Australien ist die Erweiterung des automatischen Lagers abgeschlossen. In Polen wird das neue Hochregallager Ende dieses Jahres in Betrieb gehen. Bei allen Bautätigkeiten ist Blum stets um Ressourcenschonung bemüht, d. h. flächenschonendes Bauen auf mehreren Geschossen. Als Industrieunternehmen der Umwelt verpflichtet: Blum ist ein sorgsamer Umgang mit Umwelt und Ressourcen wichtig. So konnten im abgelaufenen Wirtschaftsjahr erneut 31.412.000 kWh – das entspricht ca. 5.150 Tonnen CO2 – eingespart werden. Möglich wird dies durch jahrzehntelange, umweltschonende Investitionen, wie z. B. durch Wärmerückgewinnung bei Lüftung und Druckluft in den verschiedenen Werken und verstärktes Einsetzen von Photovoltaik-Anlagen auf Dächern und Fassaden der Gebäude und vielen anderen Maßnahmen. Gemeinsam mit anderen Unternehmen des Landes ist Blum auch in drei Umweltnetzwerken aktiv: im Klimaneutralitätsbündnis 2025, im Energieeffizienznetzwerk und im ‚Wirtschaft Mobil‘-Netzwerk. Für lokale Geschäftsfahrten stehen den Mitarbeitern 8 E-Autos zur Verfügung. Neue Produkte und Dienstleistungen: Vorarlberg ist laut österreichischem Patentamt mit 62 angemeldeten Erfindungen pro 100.000 Einwohner das innovativste Bundesland Österreichs. Blum belegte beim diesjährigen Patentamt-Ranking den 3. Platz. Zahlreiche neue Produkte und Services präsentierte der Beschlägehersteller im Mai auf der interzum in Köln, der Leitmesse für die Möbelzulieferindustrie, vor einem internationalen Fachpublikum. Ziel von Blum ist es, seine Stellung als verlässlicher Systempartner langfristig abzusichern. Mit seinen Innovationen schafft das Unternehmen mehr Gestaltungs- und Differenzierungsspielraum bei all seinen Produktgruppen: bei Boxsystemen mit neuen Farben und Designs, mit der zusätzlichen Farbe Onyxschwarz bei Scharnieren, mit einer Beschlagslösung für dünne Türen oder mit einer neuen Klappengeneration in geradlinigem Design und besonders kleiner Baugröße. Das Programm rundet der Beschlägehersteller mit Serviceleistungen für die Verarbeiter ab – von der Planung und Bestellung, über die Herstellung bis hin zu Montage und Einstellung der Beschläge. Ausblick auf das kommende Wirtschaftsjahr 2017/2018: „Die Wirtschaftsprognosen für Europa sind positiv. Die große Unsicherheit aus unserer Sicht liegt in den kommenden Verhandlungen über den Austritt Großbritanniens aus der EU“, gibt Geschäftsführer Gerhard E. Blum eine vorsichtige Einschätzung der kommenden Monate. Ebenso hofft der Beschlägehersteller, dass das Prinzip des freien Handels weltweit aufrechterhalten wird. Im asiatisch-pazifischen Raum erwartet Blum weiterhin eine positive, wirtschaftliche Entwicklung. In Südamerika, vor allem Brasilien, seien leichte Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung zu erkennen, so der Ausblick des Beschlägespezialisten. www.blum.com

BRUNE gewinnt den German Brand Award 2017

Zum 2. Mal in Folge hat BRUNE die Auszeichnung German Brand Award 2017 Winner in der Kategorie Industry Excellence in Branding erhalten. Initiiert wurde der German Brand Award vom Rat für Formgebung, der 1953 vom Deutschen Bundestag ins Leben gerufen und vom Bundesverband der Deutschen Industrie gestiftet wurde. Seit nunmehr über 60 Jahren verfolgt die Stiftung das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen zu fördern. Das zur Stärkung der Aktivitäten auf dem Gebiet der Markenführung gegründete German Brand Institute ist mit der Durchführung des Wettbewerbs beauftragt. Ziel des German Brand Institute ist es, die Bedeutung der Marke als entscheidenden Erfolgsfaktor von Unternehmen im nationalen und internationalen Wettbewerbsumfeld zu stärken. Mit dem German Brand Award vergibt die Stiftung eine einzigartige Auszeichnung für herausragende Markenführung. Das gesamte BRUNE-Team freut sich über diesen Erfolg!

Neues Showroomkonzept

Premiere: Die Möbelmarken Haworth und Cappellini feiern ein neues Showroomkonzept in Zürich, in dem Lösungen für die Zukunft der Arbeit erforscht werden sollen. Haworth und Cappellini, zwei der weltweit bekanntesten Möbelmarken, feierten ihren neuen Züricher Showroom am 29. Juni 2017 mit einem Empfang. Mehr als 125 Designer, Architekten, Kunden und Industriepartner fanden sich ein, um die neuen von Studio Urquiola designten Räumlichkeiten kennenzulernen, in denen die Produkte der beiden Marken in zahlreichen Anwendungen kombiniert werden, die den Wandel in den Arbeitsformen dokumentieren. Domenic Meier, Generaldirektor von Haworth Schweiz, empfing die Gäste im Showroom und betonte die starke Beziehung zwischen Cappellini und Haworth. Patricia Urquiola und Giulio Cappellini sprachen in einer kuratierten F&A-Session zu den Anwesenden über ihren Blick auf den Wandel in Arbeitsformen und Arbeitsumgebungen, über die Bedeutung von Wissbegierde und darüber, wie sie persönlich, als globale Designer, die konstant in Bewegung und selten an einem Ort sind, Wege finden zu arbeiten und schöpferisch tätig zu sein. Während des ganzen Abends erkundeten die Gäste den 800 m² großen Showroom. Farben, Texturen und eine Auswahl von Produkten und Situationen boten einen ersten Einblick in die neuesten Produktlösungen von Haworth, zusätzlich zu einigen neuen Möglichkeiten, die sich durch die Einbeziehung der ikonischen Designs aus dem weltberühmten Portfolio von Cappellini in die Bürowelt ergeben. Henning Figge, Vizepräsident von Haworth International, teilte mit, dass die Zukunft des Unternehmens durch Leidenschaft und Inspiration geprägt werde. „Haworth glaubt an eine enge Zusammenarbeit zwischen Forschung, Design und unseren Partnern, um einen stets frischen und innovativen Blick zu bewahren. Wenn wir unserer Leidenschaft folgen, dann ergeben sich diese inspirierenden Lösungen, mit denen wir den sich konstant weiterentwickelnden Anforderungen unserer Kunden und Organisationen weltweit gerecht werden können. Und wenn wir mit einer Marke wie Cappellini zusammenarbeiten, dann erschließen sich völlig neue Welten in der Gestaltung von Landschaften für die Arbeitswelt.“ Über Cappellini: Das 1946 gegründete Unternehmen Cappellini gilt als Pionier des Designs, als Innovator neuer Materialien und Technologien sowie als Förderer von Designtalenten aus der ganzen Welt. Um ihren wahrhaft internationalen und multikulturellen Designansatz in der Produktentwicklung verfolgen zu können, investiert die Marke viel in die Entdeckung aufstrebender Designer. Gleichermaßen sprengt Cappellini immer wieder die Grenzen des handwerklichen Könnens, indem das Unternehmen avantgardistische Materialien und Technologien mit althergebrachten Verfahren kombiniert. Nicht umsonst gelten viele Produkte der Kollektion als Meisterwerke des Designs und werden in einigen der bedeutendsten Museen der Welt ausgestellt.   www.cappellini.it Über Haworth: Weltweit werden Arbeitsplätze mit den preisgekrönten Möbeln, der Innenarchitektur und den Technologielösungen von Haworth aufgewertet, dank denen die Kunden ihre Geschäftsziele erreichen, ihre Unternehmenskultur transformieren sowie Zusammenarbeit und Innovationskraft fördern können. Forschung und Design nehmen einen zentralen Platz in der Unternehmensstrategie ein, woraus ein tiefgreifendes Verständnis für die Bedürfnisse einer agilen Arbeitswelt erwächst. Haworth hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Umwelt zu bewahren und zu renaturieren, wirtschaftliche Werte zu erschaffen sowie die Gemeinschaft zu unterstützen und zu stärken.  Seit seiner Gründung 1948 ist Haworth ein Familienunternehmen im Privatbesitz, das durch ein globales Netzwerk aus 650 Händlern und mit mehr als 6500 Mitarbeitern weltweit in über 120 Ländern tätig ist. Der Nettoumsatz betrug 2016 über 2 Milliarden US-Dollar. eu.haworth.com

Interface erhält Global Sustainability Leader

Report von GlobeScan und SustainAbility: Interface als einziges Unternehmen seit 1998 konstant in den Top 4; 2017 Platz 3 hinter Unilever und Patagonia. Interface, weltweit führend im Design und in der Herstellung von modularem Bodenbelag, beweist einmal mehr seine Rolle als Global Sustainability Leader. Zum 20. Mal in Folge wird das Unternehmen im jährlich veröffentlichten Sustainability Leaders Report von GlobeScan und SustainAbility für seine Verdienste gewürdigt. Zum 20. Jubiläum des Reports in 2017 schaffte es Interface auf den dritten Platz und ist damit das einzige Unternehmen, das seit der ersten Auflage im Jahr 1997 jedes Jahr genannt wurde. Zudem hält sich Interface im Umfeld von zahlreichen neu in der Umfrage auftauchenden Unternehmen seit 1998 konstant unter den Top 4. „Die diesjährigen Befragten benutzten Begriffe wie ‚visionär’, ‚Pionier’ und ‚Change Agent’, um Interface und die Nachhaltigkeitsbestrebungen des Unternehmens zu beschreiben. Wir verfolgen die Trends im Bereich Nachhaltigkeit nun seit zwei Jahrzehnten. Interface ist dahingehend einzigartig, dass das Unternehmen sein ganz eigenes Konzept entwickelt hat, um die Branche und Nachhaltigkeit in der Praxis voranzutreiben", sagte Eric Whan, Direktor von GlobeScan. „Interface demonstriert mit seiner mutigen Climate Take Back-Mission, die dem Klimawandel begegnet, wie eine integrierte Nachhaltigkeitsstrategie gepaart mit Vision, Innovation und Transparenz in den kommenden zehn Jahren das Handeln führender Organisationen definieren wird.“ Seit 1997 dokumentiert der Sustainability Leaders Report Expertenmeinungen zum Thema Unternehmensnachhaltigkeit sowie Einschätzungen der Organisationen, die an der Spitze der Bewegung sind. Der Report zählt zu den anerkanntesten Studien in diesem Bereich, mit dem Ziel, Trends aufzuspüren und so Entscheidern in NGOs sowie im öffentlichen und privaten Sektor Einblicke in die Branche zu geben. In diesem Jahr haben GlobeScan und SustainAbility mehr als 1.000 Experten in 79 Ländern die folgende Frage gestellt: „Welche konkreten Unternehmen sind Ihrer Meinung nach Spitzenreiter bei der Integration von Nachhaltigkeit in ihre Geschäftsstrategie?" Elf Prozent erwähnten Interface. Damit ist Interface – hinter Unilever und Patagonia auf Platz eins und zwei – das am häufigsten genannte Unternehmen. Anerkennung für langfristiges Engagement: Dieses Jahr basierte die Einschätzung der Befragten auf der Wahrnehmung der Vision, der Ziele und der Marke des jeweiligen Unternehmens. Interface wurde für sein langfristiges Engagement in punkto Nachhaltigkeit gewürdigt. Dazu gehören das Mission Zero®-Ziel von Interface, bis zum Jahr 2020 alle negativen Auswirkungen auf die Umwelt zu vermeiden sowie die Bestrebung, den technischen Kreislauf mithilfe von ReEntry® durch die Rücknahme und das Recycling von gebrauchtem Teppich zu schließen. Interface bemüht sich auch weiterhin darum, einen positiven Einfluss auf die Umwelt zu haben, beispielsweise durch das Net-Works®-Programm. Net-Works ermöglicht es Menschen, die in den Küstenregionen von Entwicklungsländern leben, ausrangierte Fischernetze aus Nylon zu sammeln und zu verkaufen. Im Rahmen der Initiative wurden seit 2012 bereits 142 Tonnen alter Fischernetze gesammelt. So konnten schädliche Abfälle aus dem Ozean entfernt und 1.500 Familien Zugang zu Finanzierungsmitteln ermöglicht werden. „Es ist eine Ehre, branchenübergreifend von globalen Nachhaltigkeitsexperten, darunter wissenschaftliche und öffentliche Organisationen sowie Konzerne, für unseren Nachhaltigkeitsansatz anerkannt zu werden", sagt Jay Gould, CEO von Interface. „Wir bauen auf der Unternehmensführung unseres Gründers Ray Anderson auf, der vor mehr als zwei Jahrzehnten den Kurs für Interface gesetzt hat. Obwohl wir große Fortschritte auf dem Weg gemacht haben, unser Mission Zero®-Ziel zu erreichen, sehen wir auch, dass es noch viel zu tun gibt. Trotzdem sind wir sehr optimistisch, dass wir gemeinsam mit der Industrie und zusammen mit Gleichgesinnten ein Klima schaffen können, das sich als Lebensgrundlage eignet.“ Über Interface: Interface ist weltweit führend im Design und in der Herstellung von modularem Bodenbelag, der Ästhetik und Nachhaltigkeit mit Funktionalität vereint. Diese attraktive Kombination der Produkteigenschaften ermöglicht es Interface-Kunden, ihre eigenen Visionen von Design und Raumgestaltung mit Leben zu füllen. Mit dem Versprechen der Mission Zero Mitte der Neunziger Jahre gehörte Interface zu den ersten Unternehmen, die sich öffentlich zu nachhaltigem Handeln bekannten. Mission Zero steht für das Bestreben des Unternehmens, bis 2020 vollständig nachhaltig zu sein. Dieses beeinflusst alle Aspekte des Geschäftsbetriebs und motiviert das Unternehmen kontinuierlich, auf dem Weg zu seinem Ziel immer wieder Grenzen zu verschieben. Seit diesem Bekenntnis entwickelt und realisiert. Interface radikale Innovationen und übertrifft damit alles, was bis dahin für möglich gehalten wurde. Interface hat bereits mehr als die Hälfte des Weges zur Mission Zero zurückgelegt und dafür bis heute viel Anerkennung erhalten. Für seine Erfolge auf diesem Gebiet und für seine innovativen Produkte wurden Interface vielfach prämiert. Mit Scherpenzeel in Holland und Craigavon in Nordirland betreibt Interface zwei Produktionsstätten in Europa, in denen pro Jahr insgesamt rund 14 Millionen Quadratmeter Teppichfliesen hergestellt werden. www.interface.com

Konrad Imbach ist neuer SPV Zentralpräsident

Der Schweizerische Plattenverband SPV hat an der Delegiertenversammlung vom 23. Juni 2017 Konrad Imbach zum neuen Zentralpräsidenten gewählt. Er tritt die Nachfolge von Silvio Boschian an, der den Verband während 12 Jahren erfolgreich geführt hatte. Die Versammlung verlieh Silvio Boschian die Ehrenmitgliedschaft. Den Wahlvorschlag zuhanden der Delegiertenversammlung hatte die Findungskommission unter Leitung von Rolf Hiestand, Geschäftsführer SABAG Baukeramik AG in Zürich, ausgearbeitet. Rolf Hiestand: «Der SPV will seine Rolle und Verbandsarbeit in strategischer, struktureller, kultureller und infrastruktureller Hinsicht in einem nachhaltigen Prozess bis 2025 weiterführend entwickeln und professionalisieren. Dabei steht die Zukunftssicherung der in der Branche angesiedelten Betriebe, die Schaffung von sicheren und interessanten Arbeitsplätzen für die Mitarbeitenden, die Weiterentwicklung des Berufsfeldes sowie die Nachwuchsförderung im Vordergrund. Mit Konrad Imbach haben wir die geeignete Person für das zukünftige Präsidium gefunden.» Konrad Imbach ist Inhaber der ki-management GmbH in Olten. Die Agentur ist spezialisiert auf das Führen von Verbandssekretariaten und Verbandspräsidien, die Organisation von Weiterbildungen und Events sowie Beratungen. Zu seinen aktuellen Mandaten gehören unter anderem die Geschäftsführung von GebäudeKlima Schweiz und SFIH Holzfeuerungen Schweiz sowie das Präsidium von feusuisse. Konrad Imbach ist ursprünglich Ingenieur HTL Heizung-Lüftung-Klima und hat sich als Berufsschullehrer, in Unternehmungsführung und Management weitergebildet. Neben verschiedenen Ämtern gehörte er von 2001 bis 2012 auch dem Solothurner Kantonsrat an. Silvio Boschian wird Ehrenmitglied: Mit der Wahl von Konrad Imbach geht eine «Ära Boschian» zu Ende. Silvio Boschian, Inhaber der Firma Boschian Keramik AG in Kriens, hatte den Zentralvorstand seit Mai 2005 präsidiert. In dieser Zeit hat er unter anderem das Gönner- und Donatorentum installiert, dank dem die Verbandssektionen stärker positioniert wurden. Mit der SPV Kadertagung schuf er eine Plattform für den effizienten Wissensaustausch. Aus- und Weiterbildung genossen einen hohen Stellenwert – während seiner Zeit konnten die Schweizer Kandidaten die Erfolge an den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills fortsetzen und der SPV wurde der weltweit erfolgreichste Plattenverband mit bisher insgesamt 6 Goldmedaillen, 3 Silbermedaillen und 2 Bronzemedaillen. Mit der Kampagne «keramik-einzigartig» und der Strategie «moveto25» wurden die Voraussetzungen dafür geschaffen, den Verband in die Zukunft zu führen, das Material Keramik erfolgreich zu positionieren, geeigneten Nachwuchs anzuwerben und diesem eine Aus- und Weiterbildung auf hohem Niveau zu garantieren. Für seine Verdienste für die Branche wurde Silvio Boschian zum Ehrenmitglied ernannt. Für weitere Informationen / Kontakt: SPV Schweizerischer Plattenverband Andreas Schneider c/o F+W Communications Wasserwerkgasse 2 / 3011 Bern Telefon: 031 924 75 75 / 076 410 09 67 E-Mail: a.schneider@fwcom.ch

 





 
 
 
Agenda
 

Zweitageskurs Plusenergie-Gebäude (PEG) & Building Information Modeling (BIM)

Seit Jahren führt der energie-cluster.ch erfolgreich Kurse zum Thema Plusenergie-Gebäude (PEG) durch. In einem neuen, modular aufgebauten Zweitageskurs integriert er BIM (Building Information Modeling) in der Umsetzung anhand von konkreten Beispielen zur PEG-Planung, -Umsetzung und -Bewirtschaftung. Ein Plusenergie-Gebäude produziert mehr Energie, als es über das Jahr gerechnet für seinen Betrieb benötigt. Der Zweitageskurs zeigt, dass das dieses ökonomisch wie ökologisch Sinn macht, ohne viel Mehraufwand zu erreichen ist und sogar Ertrag abwirft. Eine gute Dämmung, eine effiziente Haustechnik sowie eine Energieproduktion und -speicherung (z. B. Photovoltaik / Solarthermie) sind Schlüsselkomponenten. Kursziele: - Überblick Energiestandards wie SIA-Normen, MuKEn, GEAK und Minergie-A - Integrales Planen und Bauen mit Energieeffizienz nach diesen Energiestandards - Modernisierung und Neubau von Dienstleistungs-, Gewerbe- und Wohnbauten - Building Information Modeling (BIM)-die Revolution im Bauen Kursübersicht: 16./17. November 2017 in Bern Mehr Informationen und Anmeldung 30. November/1. Dezember 2017 in Zürich Mehr Informationen und Anmeldung 25./26. Januar 2018 in Frauenfeld Mehr Informationen und Anmeldung 30./31. Januar 2018 in Olten Mehr Informationen und Anmeldung www.energie-cluster.ch

Architekturgespräche Zürich

In diesem Jahr bieten die Architekturgespräche Architekten und Planern an neun Orten die Basis zum öffentlichen und kontroversen Diskurs über aktuelle Architekturthemen. Für spannende und informative Veranstaltungen sorgen auch 2017 hochkarätige Referenten und ausgewählte Architektur-Newcomer. Referenten: EIKE BECKER Eike Becker Architekten, Berlin ANNA POPELKA PPAG, Wien GUS WÜSTEMANN gus wüstemann architects, Zürich Moderator: HUBERTUS ADAM 22. November 2017, Zürich, Architekturforum Architekturgespräche Zürich

Colmore Swiss

Einladung zu Colmore Swiss „Yes we’re open“ – Colmore Swiss öffnet am 30. September seine Türen in der Bauarena Aktuelle Trends für modernes Wohnen auf 850 m2. Mit einem neuen Geschäftskonzept öffnet Colmore Swiss am 30. September 2017 seine Türen in der Bauarena in Volketswil und bietet ihren Kunden an diesem Tag eine Reihe von tollen Rabatten und Sonderaktionen. Die Bauarena in Volketswil bekommt ab 30. September ein neues Highlight: Colmore Swiss eröffnet ein Einrichtungshaus der besonderen Art. Grosshändler und Endkunden finden auf über 850 m2 weltweite Wohntrends – direkt zum Mitnehmen. Dimitri Galanidis, Besitzer von DIGA Colmore, seit Jahren erfolgreich im Grosshandel und Sean Firth, Inhaber von Firth Furniture in Zürich bieten das perfekte Sortiment für alle Einrichter. Gastronomiebetriebe finden hier die richtige Einrichtung für ihr neues Trend-Restaurant, genau wie Immobilienmakler für Musterwohnungen oder auch Endkunden, die ihre vier Wände neu gestalten möchten. Das Sortiment umfasst Grossmöbel, Wohnaccessoires, Lampen, Steinwände und –böden sowie das komplette Sortiment der deutschen Manufaktur Dielenschmiede mit ihrem umfassenden Angebot an massiven Eichenfußböden. Zur Eröffnung gibt es 10% Rabatt auf das gesamte Sortiment von Colmore und 40% auf alle Holzpflegeprodukte von Dielenschmiede. Weitere Informationen finden Sie unter: www.bauarena.ch/colmore

DigitalSpace

Ausstellung und Vortragsreihe im schauraum-b von Blaser Architekten. Die Veranstaltungsreihe findet statt mit freundlicher Unterstützung von: Mensch und Maschine Schweiz AG, BIM Facility AG, CMS Christoph Merian Stiftung, Savida AG und ArchiCAD. Eröffnung: 26. April 2017 Ausstellungsdauer: 26. April 2017 - 29. September 2017 Die Digitalisierung durchdringt zunehmend unser Leben. Prozesse, die digital gesteuert sind, überlagern die reale Welt immer stärker mit virtuellen Komponenten. Bereits jetzt - und mehr noch in naher Zukunft - verändert dies unser Stadtbild, den Raum und auch uns Menschen nachhaltig. Wie sehen Stadt, Raum und Leben der digitalen Zukunft aus? Wie werden wir dort leben und welche Möglichkeiten und Gefahren birgt die Digitalisierung unserer Welt? Die Veranstaltungsreihe soll verschiedene Aspekte und Potentiale der Digitalisierung hinsichtlich ihres Einflusses auf die Stadt, den Raum und uns Menschen aufzeigen. Wir beleuchten die momentane Entwicklung aus unterschiedlichen Blickwinkeln, wenden unsere Aufmerksamkeit sowohl den Veränderungen und Potentialen im architektonischen Planungsprozess, als auch den Auswirkungen auf die Städte, den Raum und die Menschen zu. Wir suchen nach den Grenzen und Gefahren des Einflusses der virtuellen Welt auf das Zusammenleben und unsere Wahrnehmung. Im Ausstellungsteil tauchen wir in "virtual and augmented spaces" ein und lernen die Möglichkeiten des "BIM Building Information Modelings" kennen. Die Ausstellung und Veranstaltungsreihe soll verschiedenen Fakten und Potentiale der Digitalisierung mit Schwerpunkt auf den Einfluss auf die Stadt, den Raum und den Menschen aufzeigen. Die Vorträge bieten dabei das Praxiswissen. Auf dem Programm der Vortragsabende stehen 15 Referate von namhaften Referenten aus den Gebieten: Architektur und Informationsarchitektur, Forschung, Journalismus, Kunst unde Philosophie, die sich dem Thema aus unterschiedlicher Fachsicht widmen. Alle Veranstaltungen finden jeweils Mittwoch um 18 Uhr im schauraum b / Austrasse 24 in Basel statt. Auskünfte und Kontakt: schauraum-b Blaser Architekten AG Christian W. Blaser oder Claudia Britt Austrasse 24, 4051 Basel T. +41 61 278 95 52 M. +41 79 320 78 84 T. +41 61 278 95 42 E-Mail: cblaser@schauraum-b.ch oder E-Mail cbritt@schauraum-b.ch www.schauraum-b.ch Weitere Informationen zur Veranstaltungsreihe finden Sie auf unserer Internetseite: www.schauraum-b.ch

8. Office Symposium

smart working journey - per Anhalter durch die Galaxien der Neuen Arbeitswelt Reisen heisst im ursprünglichen Wortsinn so viel wie sich auf den Weg machen und Neues ausprobieren. Es freut uns mit Ihnen diese Exkursion durch die Galaxien der modernen und zukünftigen Arbeits- und Bürowelt zu machen und Sie sind herzlich eingeladen, unterschiedliche Stationen, die der Arbeitstag eines modernen Wissensarbeiters bereithält, persönlich zu erleben. Wichtige Aspekte in diesem Zusammenhang sind die vertrauensbasierte Führung, rechtliche sowie gesundheitliche Themen. Wie sehen Bürokonzepte der Zukunft aus? Bieten die Arbeitswelten von Morgen mehr Agilität und Kreativität oder flexibilisieren sie die modernen Wissensarbeitenden an die Grenzen der Belastbarkeit? Erfahrene «Arbeitswelt - Guides» begleiten Sie auf dieser spannenden Tagesreise mit viel Erfahrung und Know-how. Denn der Anspruch ist die alte Weisheit: Reisen bildet. Wann: 14.09.2017 Wo: Toni Areal, Pfingstweidstrasse 94, Zürich Anmeldung bis spätestens 31.8.2017 auf: http://eveni.to/OfficeSymposium17 Weitere Informationen zum 8. Office Symposium finden Sie unter: www.witzig.ch/OfficeSymposium17

Sonderausstellung mit Eisenkunst

Ab sofort stellt der Schweizer Eugsthof in der Bauarena seine innovative Eisenkunst vom Hof aus. In einer Sonderausstellung bis Ende August 2017 werden die edlen Stücke aus Eisen und Stahl präsentiert. Entdecken Sie das ausdrucksstarke Schweizer Kunsthandwerk und setzen Sie damit schöne Akzente in Ihrem Garten oder auf der Terrasse. Kunstwerke für den Aussenbereich: Dekorative Feuersäulen, aussergewöhnliche Gartengrills oder ein ideenreiches Wasserspiel sind garantiert ein echter Blickfang in jedem Garten. Das beruhigende Plätschern der kreativen Wasserspiele lädt zum Entspannen im grünen Paradies vor der eigenen Haustür ein, und ihr Detailreichtum lässt den Betrachter immer wieder Neues entdecken. Die Vorlagen der Produktverzierungen stammen von der bekannten Schweizer Scherenschnitt-Künstlerin Esther Gerber, die im Emmental seit mehr als 20 Jahren ihrer Leidenschaft nachgeht. Jedes Stück ist reine Handarbeit: Beleuchtete Hochbeete mit modernen oder traditionellen Verzierungen, dekorative Kugeln mit Motiven aus rostfreiem Edelstahl und viele weitere Inspirationen warten in der Bauarena auf interessierte Besucher. In der Sonderausstellung werden auch ausgefallene Geschenkideen für besondere Anlässe präsentiert. Der Eugsthof realisiert auch Ihre eigenen Ideen: Auf Wunsch setzen die Künstler vom Eugsthof auch gerne Ihre Ideen und Vorstellungen um. Weitere Informationen finden Sie hier.