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MODULØR
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Routenplaner:

 

I LIKE TO DRAW

Bryan Thurston
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AUSGABE 1/18

AUSGABE 1/18
PETER BEHRENS
 
 

DIE VILLA CLARA GANS - NEUE BEFUNDE ZU EINEM RELIKT DER LUXUSMODERNE

Peter Behrens
DIE VILLA CLARA GANS - NEUE BEFUNDE ZU EINEM RELIKT DER LUXUSMODERNE
 

DER ALLTAGSARBEIT EINEN SINN GEBEN!

Peter Behrens
DER ALLTAGSARBEIT EINEN SINN GEBEN!
 

KUNSTKATHEDRALE IM SILO

MOCAA, Kapstadt (SA)
KUNSTKATHEDRALE IM SILO
 

GARTEN UND BAUKUNST ALS ORGANISCHE FUSION

Peter Behrens
GARTEN UND BAUKUNST ALS ORGANISCHE FUSION
 

RIEGELBAU NEU GEDACHT

Wohnhaus und Musikpavillon, Wentzwiller (F)
RIEGELBAU NEU GEDACHT
 

DAS BAUWERK ALS BEHAUSUNG DER KÜNSTE

Peter Behrens
DAS BAUWERK ALS BEHAUSUNG DER KÜNSTE
 

ZU VIEL WILLE ZUR ARCHITEKTUR

Peter Behrens
ZU VIEL WILLE ZUR ARCHITEKTUR
 
TOOLBOX
LOFT KÜCHE
Mit dieser offen gestalteten Küche werden klassische Trennwände zu angrenzenden Wohnräumen obsolet. Die von BRUNNER KÜCHEN aus Bettwil gebaute Küche fügt sich leicht in den Raum ein. Nebst der Kochinsel ist auch der Kühlschrank als frei stehendes Element im Raum inszeniert. Die Fronten sind in mattiertem Grau gehalten und ordnen sich extrovertierten Designstücken wie den Barhockern oder der Deckenlampe sorgsam unter.
EINZIGARTIGE FORMENSPRACHE
Die Form des Sessels «Phaze» sticht ins Auge. Designer Karim Rashid sagt, er habe mit dem Design für das Möbelunternehmen KINNARPS seine Philosophie des «sensualen Minimalismus» mit der Idee der Repetition verbinden können. Das Resultat ist eine einzigartige Formensprache. «Phaze» ist in vielen Farbvarianten erhältlich und lässt sich sowohl als Einzelstück einsetzen, als auch zur Gruppe zusammenfügen.
SICHTSCHUTZ ALS ALLESKÖNNER
1904 hat die Geschichte von Jakob Rope Systems als kleine Hanfseilerei begonnen, heute ist das Unternehmen mit Sitz in Trubschachen BE ein weltweiter Player. Neu überzeugen die „WebnetID“-Füllelemente für das Edelstahlnetz „Webnet“ mit schier unerschöpflichen Gestaltungsmöglichkeiten – und dies bei gewährleisteter Sicherheit und einem Maximum an Transparenz. JAKOB AG
STILVOLLER RAUMGEWINN
Schiebetüren sparen Platz und zeichnen sich meist durch ein schlichtes Design aus. Die Schallschutz-Schiebetür «Brunex Hawa Suono» minimiert aber auch den Schall um bis zu 39 und bietet sich damit als vollwertige Alternative zur Drehtür. Für die individuelle Gestaltung der Tür sind unterschiedliche Oberflächen wie auch Massanfertigungen, darunter Verglasungen oder Anpassungen durch den Schreiner, erhältlich. BRUNEX
EDITION ONE
«Edition ONE» heisst Lärmdämmung, Temperatur- und Feuchtigkeitsregulierung, Gemütlichkeit und Individualität. Doch nicht nur beim Teppichstück bietet «Edition ONE» unzählige Möglichkeiten, sondern auch bei der Einfassung: Ob ein Band aus Leder oder Stoff, oder nur eine farbige Kordel – der umschliessende Rahmen der Teppiche kann aus über 50 verschiedenen Varianten gewählt werden. TISCA
FÜR EIN RUNDUM GROSSARTIGES PANORAMA
Mit filigranen Rahmenprofilen sorgt das grossflächige Schiebesystem «ASS 77 PD» (Panorama Design) von Schüco für lichtdurchflutete Wohnräume und grossartige Ausblicke. Mit 90-Grad-Ecke sowie 2- und 3-gleisigen Öffnungstypen, die wahlweise manuell oder elektronisch bedienbar sind, ergeben sich beinahe unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten. Zudem bietet die neue Generation noch mehr Flexibilität und Sicherheit in Planung, Fertigung und Montage. Systemlieferant: JANSEN AG
ILLUMINIEREN DES BADEZIMMERS
Auf den ersten Blick wirkt der Spiegelschrank «Illuminato» wie ein leuchtender Bilderrahmen. KELLER SPIEGELSCHRÄNKE AG hat dabei besonderen Wert auf formschöne Details gelegt: Durch den äusseren Glasrand strahlt das LED-Licht gleichmässig mit 4000 Kelvin nach vorne, nach oben sowie nach innen. Schattenfrei erscheint das Gesicht im Spiegel. Für ein stimmiges Ambiente lässt sich das Licht über einen Schalter im Schrankinnern dimmen. Das Modell ist in unterschiedlichen Grössen und Ausführungen erhältlich.
ÄSTHETISCHE LICHTSCHACHTABDECKUNGEN
Oft treten Lichtschächte, die das Kellergeschoss angenehm hell machen, im Aussenraum als graue Metallgitter in Erscheinung. Die ästhetische Glasabdeckung von HELIOBUS sorgt für einen sauberen Schacht ohne Schmutz und Insekten. Zugleich ermöglicht sie eine saubere Lüftung von Schacht und Raum im Untergeschoss. Das begehbare Glas lässt sich elegant in Gehwege und Terrassen integrieren.
NUR KEINE TORSCHLUSSPANIK!
Das reibungslose Funktionieren von Industrietoren ist heute wichtiger denn je – oft hängen sogar Leben davon ab. Im Team von TS TOR & SERVICE blickt man auf gut 80 Jahre Erfahrung zurück und weiss, wie viel Know-how für Beratung, Planung, Montage und Service von Torsystemen nötig ist. Besonderes Augenmerk gilt der Sicherheit: Alle TS Tore sind gemäss den Brandschutzklassen EI30 und EI90 zertifiziert. Für den Einbau von speziellen Brandschutztoren verfügt man über kantonale Sonder- genehmigungen.
 
 
 
Aktuelles
 

MEIER TOBLER SCHLIESST DAS GESCHÄFTSJAHR 2017 MIT DEM ERWARTETEN UMSATZRÜCKGANG AB

Meier Tobler schliesst das Geschäftsjahr 2017 mit dem erwarteten Umsatzrückgang ab - Integration der beiden Firmenteile verläuft planmässig. Im Finanzjahr 2017 realisierte Meier Tobler einen konsolidierten Nettoumsatz von CHF 482.3 Mio. (Vorjahr CHF 239.6 Mio.). Die Umsatzsteigerung ist auf die Aufnahme der Tobler Haustechnik AG in den Konsolidierungskreis per 6. April 2017 zurückzuführen. Der pro forma Umsatz ab 1. Januar 2017 betrug CHF 558.2 Mio. (Vorjahr 568.5 Mio.), was einem Rückgang von 1.8 Prozent entspricht. Walter Meier Klima: Das angestammte Geschäft von Meier Tobler verfehlte mit CHF 230.6 Mio. den Vorjahresumsatz von CHF 239.6 Mio. deutlich (–3.7 Prozent). Das Neubau-geschäft zeigte sich nach wie vor stabil, allerdings mit erhöhtem Druck auf die Margen wegen intensiven Wettbewerbs. Das Sanierungsgeschäft von Hei-zungsanlagen war weiterhin schwach. Das tiefe Volumen wirkte sich negativ auf die Preise aus. Das Servicegeschäft konnte ein leichtes Umsatzwachstum erzielen. Trotz tieferen Betriebskosten konnte der Umsatz und Margenrück-gang nicht kompensiert werden. Der EBITDA von Walter Meier Klima im Berichtsjahr 2017 sank von CHF 17.0 Mio. im Vorjahr auf CHF 14.4 Mio. im Finanzjahr 2017. Tobler: Die per 6. April 2017 konsolidierte Tobler Haustechnik AG trug CHF 251.6 Mio. zum Gesamtumsatz und CHF 20.6 Mio. zum EBITDA bei. Tobler war nur mit einem leichten Umsatzrückgang konfrontiert. Im gesamten Geschäftsjahr 2017 (1. Januar bis 31. Dezember) erzielte Tobler einen Umsatz von CHF 327.6 Mio., nach CHF 328.9 Mio. im Vorjahr (–0.4 Prozent). Dank des hohen Handelsanteils ist Tobler weitaus weniger vom Sanierungsgeschäft abhängig als Walter Meier Klima und konnte von der nach wie vor guten Auftragslage im Neubau profitieren. Konzern: Der konsolidierte EBITDA von Meier Tobler erreichte CHF 35.8 Mio. (Vorjahr CHF 16.9 Mio.), die EBITDA-Marge 7.4 Prozent (Vorjahr 7.1 Prozent). Der EBIT betrug im Berichtsjahr 2017 CHF 18.3 Mio. gegenüber CHF 13.0 Mio. im Vor-jahr. Die Abschreibungen haben sich wesentlich erhöht, einerseits infolge des neuen Dienstleistungscenters in Nebikon und andererseits aufgrund des Goodwills aus dem Zusammenschluss mit Tobler. Der Konzerngewinn wurde durch einen höheren Finanzaufwand und durch ein-malige Kosten infolge des Zusammenschlusses belastet. Aus diesen Gründen muss Meier Tobler für das Berichtsjahr 2017 einen Konzernverlust von CHF 3.1 Mio. ausweisen. Der Free Cashflow betrug im Berichtsjahr CHF 18.1 Mio. Nach Abzug der Transaktion mit Tobler resultiert ein Free Cashflow von CHF –73.5 Mio. Die Finanzverbindlichkeiten betrugen CHF 178.8 Mio. per 31. Dezember 2017 (31. Dezember 2016: CHF 35.0 Mio.). Davon entfielen CHF 63.3 Mio. auf Immobilienfinanzierungen und CHF 115 Mio. auf operative Kreditlinien. Die Nettoverschuldung betrug CHF –149.5 Mio. Die Eigenkapitalquote lag Ende Dezember bei 36.6 Prozent. Die Integration der beiden Firmenteile Walter Meier Klima und Tobler verläuft planmässig. Die damit verbundenen Synergien sind aus heutiger Sicht auf Kurs. Seit dem 1. Januar ist sowohl die Vertriebs- wie auch die Service-organisation zusammengeführt. Die gesamte Firma tritt seitdem gemeinsam unter Meier Tobler auf. Generalversammlung: Der Verwaltungsrat beantragt der Generalversammlung vom 27. März 2018 eine Ausschüttung aus den Kapitaleinlagereserven im Umfang von konstanten CHF 2.00 pro Aktie. Ebenfalls beantragt der Verwaltungsrat eine Namensänderung der Walter Meier AG in Meier Tobler Group AG und eine Sitzverlegung von Schwerzenbach/ZH nach Egolzwil/LU. Alle bisherigen Verwaltungsräte stellen sich zur Wiederwahl. Ausblick 2018: Der Schweizer Markt für Haustechnik bleibt voraussichtlich sehr anspruchs-voll. Die Neubautätigkeit könnte mittelfristig zurückgehen und eine Erholung des Sanierungsgeschäfts ist nicht absehbar. Die tiefen Energiepreise und die Unsicherheit rund um die kantonalen Energievorschriften bremsen die Sanierung. Im Ersatzgeschäft mit Wärmeerzeugern bemühen sich zahlreiche Anbieter um eine rückläufige Nachfrage. Dies könnte zu noch tieferen Preisen und Margen führen, weshalb Meier Tobler auch für das Geschäftsjahr 2018 mit einem leichten Umsatzrückgang rechnet. Dank des Zusammenschlusses von Walter Meier und Tobler sollte es trotz des schwierigen Umfelds gelingen, mittelfristig die Ertragskraft zu erhöhen. Im Geschäftsjahr 2018 wird der Gewinn pro Aktie aufgrund der einmaligen Integrationsaufwendungen und wegen den noch nicht realisierten Synergien weiterhin deutlich unter dem Ausschüttungsniveau von CHF 2.00 pro Aktie liegen. Deshalb kann eine Kürzung der Ausschüttung nicht ausgeschlossen werden. www.meiertobler.ch

DIE NEUE GENERATION IST BEREIT

In der Schweizer Möbelbranche ist Adeco eine feste Grösse. Nun übernehmen die Geschwister Katharina und Matthias Scheuber die Geschäftsführung von ihren Eltern Esther und Bernhard Scheuber. Diese hatten die Firma, die ursprünglich Hellraumprojektoren, Folien und Leinwände herstellte, 1982 übernommen und sukzessive umgebaut sowie auf Schweizer Design gesetzt. 2002 lancierten sie das vom Designerpaar Greutmann-Bolzern entwickelte Stauraumsystem auf Schienen, «Wallstreet», und 2009 übernahm Adeco den Vertrieb von Accousticpearls in der Schweiz. 2012 schliesslich erfolgte die Übernahme von Radar, einer Kollektion von Tischen und Regalen aus Aluminium. Die neuesten Produkte sind die in der Schweiz hergestellten Akustikpaneele «Acoustic by Adeco». Mit diesem und anderen Produkten war Adeco auch an der Möbelmesse in Köln. Und dort empfingen Katharina und Matthias Scheuber die Besucher mit viel Elan und Herzblut. Wir wünschen der neuen Generation viel Glück und Erfolg auf ihrem spannenden Weg! Adeco Zilistude 168, 5465 Mellikon info@adeco.ch www.adeco.ch

Schüco und Soreg bündeln Kompetenzen

Entwicklungs- und Vertriebskompetenzen im Bereich der Panorama Design Schiebesysteme vereinen und ausbauen, das ist das Ziel der strategischen Partnerschaft der Schüco International KG und der Schweizer SOREG AG. Auslöser dafür war die mit dem AIT Innovationspreis auf der BAU 2017 ausgezeichnete Serie X – ein rahmenloses Schiebefenster für absolute Barrierefreiheit. Strategische Partnerschaft: Schüco und Soreg gehen ab sofort gemeinsame Wege. Die Zusammenarbeit konzentriert sich auf Entwicklung, Vertrieb und Vermarktung von High-End Schiebesystemen. Soreg realisiert mit der Serie X dank glasfaserverstärkter Rahmen maximale Transparenz. Mit internationaler Vertriebs- und Markenstärke wird Schüco zukünftig die Marktdurchdringung unterstützen. Der Gebäudehüllenspezialist aus Bielefeld ist mit seiner neuen Schiebesystemplattform ASE 60/80 sowie den Panorama Design Schiebeelementen bereits sehr gut im Systemmarkt aufgestellt. Die Zusammenarbeit mit Soreg erweitert das Produktportfolio nun im Bereich der glasfaserverstärkten Rahmen (GFK/CFK). Aufgrund der optimalen Eigenschaften der Verbundwerkstoffe sind neue Dimensionen des Bauens möglich. Andreas Engelhardt, geschäftsführender und persönlich haftender Gesellschafter der Schüco International KG fasst zusammen: „Innovation, Qualität, Design und Komfort haben bei Schüco höchste Priorität. Mit Soreg haben wir einen starken Partner gefunden, mit dem wir zukünftig die Bedürfnisse unserer Kunden noch besser erfüllen können.“ Auch Alex Brand, Inhaber der SOREG AG freut sich: „Mit der strategischen Partnerschaft stärken wir unsere Position im stark umkämpften Premium-Schiebefenstermarkt.“ Weitere Informationen unter: www.schueco.de www.soreg.com Und zu Jansen als Vertriebspartner Schüco in der Schweiz: www.jansen.com

Generationenwechsel bei Brunner Küchen

Bei der Brunner Küchen AG kommt es zu einem Generationenwechsel: Der bisherige Inhaber Ernst Brunner übergibt seine Firma den Töchtern Corinne Brunner und Erika Bernhard-Brunner sowie seinem Schwiegersohn und Geschäftsführer Adrian Bernhard. Ernst Brunner tritt zudem als Verwaltungsratspräsident zurück – dieses Amt übernimmt Adrian Bernhard. Die Familientradition bei der Brunner Küchen AG geht weiter. Seit der Gründung 1972 führte Ernst Brunner die Firma in Bettwil mit viel Leidenschaft und machte sie zu einem der führenden Küchenhersteller der Schweiz. Per 1. Januar 2018 treten nun Corinne Brunner, Erika Bernhard-Brunner sowie Adrian Bernhard in seine Fussstapfen und übernehmen die Brunner Küchen AG zu je ca. einem Drittel. Der Generationenwechsel wird auch im Verwaltungsrat vollzogen. Ernst Brunner bleibt weiterhin im Verwaltungsrat, übergibt das Präsidentenamt jedoch an Adrian Bernhard, der auch Delegierter des Verwaltungsrates wird. Erika Bernhard-Brunner und Corinne Brunner bleiben weiterhin Mitglieder des Verwaltungsrates. Die drei neuen Inhaber der Brunner Küchen AG sind in der Firma keine unbekannten Gesichter. Corinne Brunner arbeitete schon in jungen Jahren im Sekretariat und in der Buchhaltung und kehrte nach mehreren Jahren bei einer Elektrofirma 2010 wieder in den elterlichen Betrieb zurück, wo sie seither in der Buchhaltung sowie im Personal- und Immobilienbereich tätig ist. Auch Erika Bernhard-Brunner stieg als Offertplanerin früh in den elterlichen Betrieb ein und kehrte nach einem Abstecher in die Architektur wieder nach Bettwil zurück. Seit 2006 arbeitet die Familienmanagerin Teilzeit als Offertplanerin. Adrian Bernhard übernahm 2015 die Geschäftsführung von Ernst Brunner. Seine Laufbahn bei der Brunner Küchen AG startete er 1990 als Bankschreiner. Anschliessend war er als Monteur unterwegs und wechselte schliesslich innerhalb der Firma ins Büro. Auch er verliess die Firma, um bei zwei renommierten Schweizer Möbelherstellern Erfahrungen als Verkaufsleiter zu sammeln. 2014 kehrte er als Stellvertreter von Ernst Brunner zurück. Die drei neuen Inhaber möchten das Lebenswerk von Ernst Brunner erfolgreich weiterführen und weiterentwickeln. Ernst Brunner machte aus der 1972 gegründeten Einzelfirma in den Räumlichkeiten der alten Schreinerei seines Grossvaters mit viel Geschick, Leidenschaft und Herzblut einen führenden Schweizer Küchenhersteller mit über 50 vollangestellten, gelernten Berufsleuten aus der Region Bettwil. Basis für den Erfolg des Unternehmens sind die unerschöpfliche Innovationskraft sowie das hohe Qualitätsverständnis. Aus hochwertigen Materialien werden in Bettwil mit modernsten Maschinen und handwerklichem Geschick massgefertigte Küchen geschaffen. Dank der flexiblen Massarbeit kann jede Küche vollständig auf die Kundenbedürfnisse zugeschnitten werden. Auch die Räumlichkeiten wuchsen mit der erfolgreichen Entwicklung: Die Fabrikationsfläche inkl. Lager- und Bürofläche wurde über die Jahre schrittweise erweitert. In der Ausstellungsfläche von 1000m2 können heute zudem 30 vollausgestattete Küchen besichtigt werden. Kontakt: Brunner Küchen AG Geschäftsführer Adrian Bernhard Tel. 056 676 70 70 a.bernhard@brunner-kuechen.ch

Wechsel im Verwaltungsrat von Edelweiss

Die Generalversammlung der Edelweiss Air AG hat Thomas Klühr (Bild) zum neuen Präsidenten des Verwaltungsrats ernannt. Thomas Klühr ist Chief Executive Officer der Schwestergesellschaft Swiss International Air Lines (SWISS) und seit Februar 2016 Mitglied des Verwaltungsrats von Edelweiss. Er wird seine neue Funktion am 1. Januar 2018 übernehmen. Der bisherige Präsident des Verwaltungsrats, Karl Ulrich Garnadt, bleibt dem Gemium als Mitglied erhalten. Weiterhin als Mitglied des Edelweiss Verwaltungsrats amtet Josef Felder. Über Edelweiss: Edelweiss ist die führende Schweizer Ferienfluggesellschaft und fliegt an die schönsten Traumziele der Welt. Mit einer Flotte von 15 Flugzeugen im 2018 werden weltweit 66 Destinationen in 32 Ländern bedient. Jährlich fliegen fast 1,8 Millionen Gäste mit Edelweiss in die Ferien. Die Airline sorgt zuverlässig für eine angenehme und unbeschwerte Reisezeit zum Ferienziel, Genuss an Bord und kümmert sich mit Engagement und Herzlichkeit um das Wohl der Gäste. Edelweiss ist Schwestergesellschaft von Swiss International Air Lines (SWISS) und Mitglied der Lufthansa Group. www.flyedelweiss.com

Luca Mattia übernimmt bei Kinnarps den Standort Zürich

Nach einem turbulenten Geschäftsjahr für den Standort Zürich stellt die Kinnarps Suisse SA ihren neuen Geschäftsführer vor. Vor 10 Jahren fasste die Kinnarps Suisse SA Fuss in der Schweiz. Das schwedische Familienunternehmen ist der führende Büromöbelhersteller in Europa und weist besonders im nordischen Markt eine starke Markenpräsenz auf. Mit dem vergangenen Geschäftsjahr wurde ein schwieriges Kapitel abgeschlossen. „Manchmal muss man einen Schritt zurückgehen, um zwei Weitere nach vorne machen zu können. Das Team hat den Blick nach vorne gerichtet und eine positive Attitude beibehalten. Dies hat uns einerseits zusammengeschweisst und andererseits bildete das die Basis um am 1. September 2017 mehr als erfolgreich ins neue Geschäftsjahr zu starten. Das Tagesgeschäft läuft rund und wir sehen bereits heute einem fantastischen Jahresabschluss entgegen.“ Luca Mattia ist selbst seit 4 Jahren bei Kinnarps beschäftigt, arbeitet seit über 10 Jahren in der Branche, und leitete in seiner letzten Funktion den Verkauf als Head of Sales. Per 1. November 2017 ist er neu als Geschäftsführer für den Standort Zürich verantwortlich. „Meine Visionen habe ich mir in den vergangenen Monaten zum Ziel gemacht und diese bis dato konsequent umgesetzt. Mit meinen 30 Jahren bin ich einer der jüngsten Geschäftsführer in der Gruppe. Der Wille zum Erfolg ist aber zeitlos und mein Plan für die nächsten fünf Jahre steht. Der Schweizer Markt kann ruhig etwas frischen Wind gebrauchen.“ Über Kinnarps: Kinnarps wurde 1942 von Jarl und Evy Andersson gegründet. Bis heute ist das Unternehmen zu 100% in Familienbesitz und wird von den Kindern und Enkeln von Jarl und Evy geleitet. Als Hersteller von Büroeinrichtungslösungen legt Kinnarps grössten Wert auf eine hohe Qualität und Umweltverträglichkeit, die den gesamten Produktionsprozess von der Auswahl der Rohstoffe bis zur Einrichtung des fertigen Arbeitsplatzes kennzeichnen. Heute ist Kinnarps der grösste europäische Hersteller von Büroeinrichtungslösungen mit Niederlassungen in über 40 Ländern und einem Konzern-Umsatz von rund 420 Millionen Euro. Das internationale Unternehmen verbindet die Produktmarken Drabert, MartinStoll, Materia, Skandiform und Nordic Care – und Kinnarps. Kinnarps Suisse SA Isabella Samek Bernerstrasse Nord 202 8064 Zürich 044 805 64 00 isabella.samek@kinnarps.ch

 





 
 
 
Agenda
 

Kompaktkurs Indirekte Immobilienanlagen und Separate Accounts

Ort: Zürich Termin: 07./08. und 14./15. September 2018 Die Umschichtung von direkten zu indirekten Immobilienanlagen wird sich mit zunehmender Professionalisierung fortsetzen. Auch im Immobilienbereich fokussieren Assetmanager zusehends auf spezifische Marktsegmente – die Zeiten, in denen alle alles gemacht haben, sind endgültig vorbei. Externe Manager und kollektive Anlagen werden auch für grosse Investoren immer wichtiger. Oft werden die kotierten und nicht kotierten kollektiven Anlagen jedoch wie direkte Immobilien gehalten oder wie Aktien geführt und erzielen so nicht die optimale Performance. Die erhöhte Vielfalt und Spezialisierung der Immobilienanlageprodukte fordert vermehrt profundes Fachwissen. Anmeldeschluss: 07. August 2018 Weitere Informationen auf: www.curem.uzh.ch/de/kompaktkurse/immobilienanlagen

Kompaktkurs Immobilien Portfolio- und Assetmanagement

Ort: Zürich Termin: 08./09.,15./16. und 29./30. Juni 2018 Im Gegensatz zu reinen Finanzanlagen kann und muss der Eigentümer von Immobilien-Direktanlagen unternehmerische Entscheidungen treffen und ist damit für die Performance seiner Anlage in erheblichem Masse mitverantwortlich. Der Weiterbildungskurs vermittelt die wichtigsten Instrumente zur performanceorientierten Steuerung von Immobilienportfolios. Neben den organisatorischen und rechtlichen Aspekten werden die Grundlagen zur Entwicklung und Umsetzung von Immobilien-Businessplänen sowie des Transaktionsmanagements und der Projektentwicklung vermittelt. Anmeldeschluss: 08. Mai 2018 Weitere Informationen auf: www.curem.uzh.ch/de/kompaktkurse/investment-mgmt

Certificate of Advanced Studies (CAS) in Urban Management

Ort: Zürich Termin: Beginn 25. Mai 2018 Stadt- und Arealentwicklungen bedingen heute eine intensive Zusammenarbeit zwischen der öffentlichen Hand und der Immobilienwirtschaft. Im CAS UZH in Urban Management lernen Sie innovative Instrumente und Organisationsmodelle kennen, um gemeinsam Werte zu schaffen. Bewerbungsfrist: 28. Februar 2018 Weitere Informationen auf: www.curem.uzh.ch/de/casurbanmanagement

Kompaktkurs Grundlagen der Immobilienbewertung

Ort: Zürich Termin: 13./14. und 20./21. April 2018 Der Weiterbildungskurs vermittelt die theoretischen Grundlagen der heute üblichen marktorientierten Immobilienbewertungsmethoden und bietet einen Überblick über die wichtigsten nationalen und internationalen Bewertungsnormen und -standards. Er fokussiert auf die Bewertung von Renditeliegenschaften aus Investoren- und nicht Finanzierersicht. Die Bewertung von Wohneigentum wird nur am Rande thematisiert. An praktischen Beispielen werden zudem die Anforderungen an Bewertungsgutachten erläutert und Tipps zur Interpretation der Gutachten im Hinblick auf Immobilienanlageentscheidungen aufgezeigt. Anmeldeschluss: 13. März 2018 Weitere Informationen auf: www.curem.uzh.ch/de/kompaktkurse/immobilienbewertung

Entdecken Sie den Arbeitsplatz der Zukunft

Am 17. und 18. April präsentiert die Workplace Strategy Expo in Zürich Lösungen für Ihren Arbeitsplatz – und ist dabei weit mehr als nur eine Büromöbelmesse. Themen wie der digitale Arbeitsplatz und effiziente Licht- und Soundsysteme machen die Fachmesse einzigartig.

 Mehr Informationen unter: www.workplace-strategy-expo.ch 



Grosses Frühlingserwachen

HAUSER LIVING öffnet die Tore zum neu inszenierten Showroom. Die rund 7000m2 umfassende Gartenmöbelausstellung gehört zu den grössten und attraktivsten der Schweiz. Deshalb realisiert HAUSER LIVING parallel zur Giardina ihre eigene Hausmesse. In den charmanten Räumen einer ehemaligen Maschinenfabrik präsentieren sich die aktuellsten Gartenmöbel- kollektionen, charaktervolle Solitärpflanzen und erlesene Gefässe und Accessoires fürs gute Leben draussen. Die Beratung erfolgt mit profundem Fachwissen und dem kreativen Flair für individuelle Einrichtungskonzepte. Wann: vom 12. – 18. März 2018 Wo: HAUSER LIVING AG Wolleraustrasse 31 8807 Freienbach

 Weitere Infos unter:
 www.hauserliving.ch